Heinel, Friedrich

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Basisdaten

  1. Zwischen 1. Januar 1768 und 31. Dezember 1769
  2. 17. Mai 1818 in Bayreuth
  3. Stadtmusikus
  4. Bayreuth

Ikonographie

Biographische Informationen aus der WeGA

  • Mitglied der Bayreuther Musikfamilie Heinel, vermutlich ein Verwandter (Sohn?) des Geigers Johann Philipp Heinel (1747–1818), der 1790 als Mitglied der Bayreuther Hofkapelle dokumentiert ist; vgl. Hochfürstlicher Brandenburg-Onolzbach- und Culmbachischer Genealogischer Calender und Adresse-Buch auf das Jahr 1791, Ansbach: Haueisen [1790], S. 96f. (ihm wurde 1796 die „Traiteurgerechtigkeit“, die Erlaubnis zum Führen einer Gastwirtschaft, bewilligt; vgl. Staatsarchiv Bamberg, preußisches Fürstentum Bayreuth, Kriegs- und Domänenkammer Nr. 4147)
  • Johann Philipp und Friedrich Heinel trugen sich im Februar 1799 in Bayreuth in das Stammbuch von Fridolin von Weber ein
  • Friedrich Heinel trug sich im Juni 1806 in Bayreuth in das Stammbuch von Edmund von Weber ein; Edmund von Weber sowie Mitglieder der von diesem geführten Theatertruppe könnten Ende 1807 möglicherweise in der von Heinel aufgelegten Konzertreihe (im Gasthaus Zum goldenen Anker) mitgewirkt haben
  • Sohn aus erster(?) Ehe: Johann Philipp Heinel, geb. 21. Oktober 1800 in Bayreuth, gest. 29. Juli 1843, Maler
  • 18. Mai 1815 Heirat des Kammer- und Stadt-Musikus Friedrich Heinel mit Pauline, geb. Rupprecht aus Obernzenn; vgl. Baireuther Zeitung, 1815, Nr. 125 (27. Mai), S. 504
  • Todesanzeige in: Baireuther Zeitung, 1818, Nr. 100 (22. März), S. 416 (demnach lebten der Vater und die Witwe zu diesem Zeitpunkt noch)

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