Meyerbeer, Giacomo

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Basisdaten

  1. Philodikaios; Billig, Julius Pseudonyme
  2. Meyerbeer, Jacob; Beer, Meyer Weitere Namen
  3. 5. September 1791 in Tasdorf bei Berlin
  4. 2. Mai 1864 in Paris
  5. Komponist
  6. Darmstadt, Italien, Paris, Berlin

Ikonographie

Biographische Informationen aus der WeGA

  • Sohn von Jacob Hertz Beer und seiner Frau Amalie
  • ab 1805 (oder bereits 1803?) Mitglied der Berliner Singakademie (zunächst noch Alt, dann Bass)
  • musikalische Ausbildung bei Zelter und B. A. Weber
  • kam im April 1810 nach Darmstadt und wurde dort Schüler von Abbé Vogler; trat dort dem von seinem Mitschüler C. M. von Weber gegründeten Harmonischen Verein bei und nahm das Pseudonym Philodikaios an
  • ging 1813 nach Wien, anschließend nach Paris und dann nach Italien, wo seine Oper Romilda e Costanza große Erfolge feierte
  • wurde dann zum Vertreter der Grand Opéra (u. a. Les Huguenots, Le Prophète)
  • heiratete am 25. Mai 1826 seine Cousine Minna geb. Mosson, er hatte mit ihr 5 Kinder, von denen zwei jung starben.
  • war seit 1826 mit der Fertigstellung von Webers Operntorso Die drei Pintos beauftragt; Vertragsauflösung 1852
  • ab Juni 1842 GMD und Leiter der Hofmusik in Berlin
  • ab mindestens 1851 Ehrenmitglied des „Ausschusses der Weberstiftung“ zur Errichtung des Weber-Denkmals in Dresden

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