Stein, Heinrich Friedrich Karl Freiherr vom und zum

Basisdaten

  1. 25. Oktober 1757 in Nassau
  2. 29. Juni 1831 in Cappenberg (Westfalen)
  3. Politiker
  4. Berlin, Münster, Frankfurt am Main

Ikonographie

Freiherr vom Stein (Gemälde von Johann Christoph Rincklake) (Quelle: Wikimedia)
Gedenktafel an der Paulskirche in Frankfurt (Quelle: Wikimedia)
Die Stadt Nassau mit der fürstlichen Burg Nassau und der Stammburg der Familie vom Stein (Stein’sche Burg) unterhalb (Merian 1655). Nach dem Verfall der Burg zog die Familie in einen mit der Zeit ausgebauten Zehnthof in den Ort Nassau, das Stein’sche Stadtschloss. (Quelle: Wikimedia)
Stein’sches Stadtschloss in Nassau (Quelle: Wikimedia)
Minister Friedrich Anton von Heynitz war Förderer Steins zu Beginn von dessen beruflicher Tätigkeit im preußischen Staatsdienst. (Quelle: Wikimedia)
Grundriss des Schlosses von Kleve (1785) (Quelle: Wikimedia)
Die Schriften von Edmund Burke übten zeitweise erheblichen Einfluss auf Stein aus. (Quelle: Wikimedia)
Im Donnerschen Palais (heute Palais am Festungsgraben) hatte Stein in seiner Zeit als Finanzminister seine Dienstwohnung, nach 1808 wurde das Gebäude Sitz des Finanzministeriums. (Quelle: Wikimedia)
Der Einzug Napoleons am 27. Oktober 1806 in Berlin war Sinnbild für die Niederlage Preußens (Quelle: Wikimedia)
Stein im Reiterstandbild Friedrich Wilhelms III. auf dem Kölner Heumarkt (Quelle: Wikimedia)
Gottesdienst für die ersten preußischen Stadtverordneten im Jahr 1808 in der Nicolaikirche in Berlin (Quelle: Wikimedia)
Ein Gemälde von Joseph Anton Koch zum Thema des Tiroler Aufstandes (Tiroler Landsturm 1809) (Quelle: Wikimedia)
Im Jahr 1811 mietete Stein das Schloss Troja bei Prag als Sommerresidenz an. (Quelle: Wikimedia)
Porträt des Zaren Alexander I von 1809 (Quelle: Wikimedia)
Zentralgebäude des Schlosses Cappenberg (Quelle: Wikimedia)
Heinrich Friedrich Karl vom Stein im Jahr 1821 (Quelle: Wikimedia)
Freiherr-vom-Stein-Denkmal in Berlin-Spandau. Die Marmorfigur des Bildhauers Gustav Eberlein war ehemals Teil der Denkmalgruppe 30 der Siegesallee. (Quelle: Wikimedia)
Gedenktafel für Freiherrn vom Stein am Rathaus Berlin-Schöneberg (Quelle: Wikimedia)
Denkmal für vom Stein von Hermann Schievelbein vor dem Berliner Abgeordnetenhaus, eingeweiht 1875 (Quelle: Wikimedia)
Statue am Rathaus von Wetter an der Ruhr (Quelle: Wikimedia)
Büste in Marburg vor der Alten Universität (Quelle: Wikimedia)
Sonderbriefmarke 1957 zum 200. Geburtstag Freiherr vom und zum Stein (Quelle: Wikimedia)
Bildnis des von Stein, Ernst Ludwig Riepenhausen (zugeschrieben) - 1791/1833 (Quelle: Digitaler Portraitindex)
Bildnis des Freiherr von Stein, Ernst Ludwig Riepenhausen - 1795/1840 (Quelle: Digitaler Portraitindex)
Bildnis des Stein, Sichling, Lazarus Gottlieb - 1841 (Quelle: Digitaler Portraitindex)
Bildnis des Karl vom und zum Stein, 1862/1866 (Quelle: Digitaler Portraitindex)
Bildnis des Karl von Stein, Christian Schule - 1815 (Quelle: Digitaler Portraitindex)
Bildnis des Karl vom Stein, Hermann Sagert - 1849 (Quelle: Digitaler Portraitindex)
Bildnis des Karl von Stein, Christ. Graf - 1816 (Quelle: Digitaler Portraitindex)
Bildnis des Karl von Stein, Ernst Ludwig Riepenhausen (zugeschrieben) - 1804/1840 (Quelle: Digitaler Portraitindex)

Biographische Informationen aus der WeGA

Dt. Staatsmann und Reformer Preußens.

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