Caroline von Weber an Friedrich Wilhelm Jähns in Berlin
Dresden, Montag, 2. April 1838

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Ich ertheile Herrn Friedrich Wilhelm Jähns die Vollmacht den Kauf, der von uns in seiner Hand befindlichen eigenhändigen Musikstücke Webers, in gleichlautenden Abschrieften, unter den mir mitgetheilten Bedingungen, mit Herrn Musikhändler Schlesinger abzuschließen. Erbitte mir aber einen spezifizierten Empfangschein des Herrn Käufers, mit der benennung der von ihm für die Musikstüke bezahlten Summe, zu meiner Legitimation bey dem Vormund meiner Kinder.

Carolina von Weber

Apparat

Zusammenfassung

erteilt Jähns die Vollmacht, anhand der Abschriften von Webers Autographen mit Schlesinger abzuschließen, erbittet aber Empfangsschein und Benennung der Kaufsumme

Incipit

Ich ertheile Herrn Friedrich Wilhelm Jähns die Vollmacht den Kauf

Verantwortlichkeiten

Übertragung
Eveline Bartlitz

Überlieferung

  • Textzeuge: Berlin (D), Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz, Musikabteilung (D-B)
    Signatur: Weberiana Cl. V [Mappe IA], Abt. 3, Nr. 13b

    Dazugehörige Textwiedergaben

    • Joachim Veit, Frank Ziegler, Dagmar Beck, Eveline Bartlitz und Helmut Hell (Hg.), Carl Maria von Weber: „...wenn ich keine Oper unter den Fäusten habe, ist mir nicht wohl“. Eine Dokumentation zum Opernschaffen. Katalog zur Ausstellung der Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz, Wiesbaden 2001, S. 76*

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