Montag, 17. März 1817
Dresden

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d: 17t 1t Lection*. Briefe erhalten von Grünbaums. Fuß aus Wien, und Lina
No: 37.
an Lina geschrieben No: 35. an Fuß.
Musikalisch[e] Zeitung pro 1817*. Praenum: bezahlt mit
Mittag mit W: im Engel. dann zu Morlachi. sein Oratorium mit
ihm durchgespielt*.
Abends ins Theater, Eßighändler, arme Poet.
Wohlb: herausgerufen*.
nach Hause geplaudert bis 12 Uhr.
Gage pro März mit 125 rh: erhalten. dem Kapelldiener

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|5 rh8 g.
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|10 gr

Apparat

Verantwortlichkeiten

Übertragung
Dagmar Beck
Kommentar
Dagmar Beck; Frank Ziegler

Überlieferung

  • Textzeuge: Berlin (D), Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz (D-B)
    Signatur: Mus. ms. autogr. theor. C. M. v. Weber WFN 1

    Provenienz

    • Umwandlung der Dauerleihgabe in eine Schenkung durch Hans-Jürgen Freiherr von Weber am 15. November 1986
    • bis 1986 in Familienbesitz (seit 1956 bereits als Dauerleihgabe in der Berliner Staatsbibliothek)

    Einzelstellenerläuterung

    • „… 1 t Lection“Webers Italienisch-Unterricht (17. Februar bis 5. September 1817).
    • „… Musikalisch e Zeitung pro 1817“Weber hatte zwar im Brief an I. F. von Mosel vom 27. Februar 1817 wegen der neuen Allgemeinen musikalischen Zeitung für den österreichischen Kaiserstaat angefragt, erhielt die Antwort jedoch erst am 20. März. Insofern ist davon auszugehen, dass hier die Leipziger Allgemeine musikalische Zeitung gemeint ist.
    • Praenum:Abk. von „Praenumeration“.
    • „… sein Oratorium mit ihm durchgespielt“Vgl. dazu Webers Brief an C. Brandt vom 17. März 1817.
    • „… arme Poet . Wohlb: herausgerufen“J. G. Wohlbrück gab in beiden Stücken jeweils die Titelpartie; vgl. den Bericht in der Abend-Zeitung vom 26. bis 29. März 1817.

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