Dienstag, 4. April 1820
Dresden

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d: 4t Magd abgeschikt Christiane DehlertinT. Sie hatte
zu erhalten, Quartallohn 4. rh 12. gr Markt, 16. gr hatte aber voraus
schon erhalten
die übrigen 3 rh: 4. gr blieben für Ersaz des seidenen
Tuches, Teller pp welches noch eine elende Ent-
schädigung war. sind also in Ausgabe und Einnahme
zu bringen diese

bei Gräbner, das Fortepiano besehen. der Kristel
neue Herrschaft zu holen

in Humels 7tet Probe. um 12 Uhr sein ConcertT.
2tes Duett Bdur von mir. 2 Zukker. Sentinelle*.
Phantasie. sehr schön.
Mittag Kraft bei uns.
um 5 - 9 Uhr G: Probe Misverständniße. Abschied
von Hummels*.

Hauszinß bezahltT mit

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|2 rh.
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|3. rh4 gr
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|4 gr
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|37. rh12. gr

Apparat

Verantwortlichkeiten

Übertragung
Dagmar Beck
Kommentar
Dagmar Beck; Frank Ziegler

Überlieferung

  • Textzeuge: Berlin (D), Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz (D-B)
    Signatur: Mus. ms. autogr. theor. C. M. v. Weber WFN 1

    Provenienz

    • Umwandlung der Dauerleihgabe in eine Schenkung durch Hans-Jürgen Freiherr von Weber am 15. November 1986
    • bis 1986 in Familienbesitz (seit 1956 bereits als Dauerleihgabe in der Berliner Staatsbibliothek)

    Einzelstellenerläuterung

    • „Sentinelle“Möglicherweise das gleichnamige Werk op. 71 von Hummel.
    • G:Abk. von „General-
    • „… Abschied von Hummels“Das Ehepaar Hummel reiste weiter nach Prag und anschließend nach Wien; vgl. AmZ, Jg. 22, Nr. 17 (26. April 1820), Sp. 288, Nr. 21 (24. Mai 1820), Sp. 358–360 und Nr. 28 (12. Juli 1820), Sp. 480.

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