Hummel, Elisabeth

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Basisdaten

  1. Röckel, Elisabeth Geburtsname
  2. 15. März 1793 in Neunburg vorm Wald
  3. 3. März 1883 in Weimar
  4. Sängerin
  5. Bamberg, Wien, Stuttgart, Weimar

Ikonographie

Elisabeth Röckel, Ölgemälde von Willibrord Joseph Mähler, um 1814 – Düsseldorf, Goethe-Museum (Quelle: Wikimedia)
Registrierung von „Maria Eva Elise [!], geborne Röckl“ bei der Taufe ihres Sohnes Eduard Hummel, 1814 – Wien, Stephansdom (Quelle: Wikimedia)
Anna Milder, Brief an ihre Freundin „Elise Hummel“, 1830 (Auszug) – Düsseldorf, Goethe-Museum (Quelle: Wikimedia)
Nachruf in der Weimarischen Zeitung vom 6. März 1883 mit der Bemerkung: „Zu ihren Verehrern gehörte auch Beethoven.“ (Quelle: Wikimedia)
Elisabeth Hummel geb. Röckel, Bleistiftzeichnung von Friedrich Pecht, 1845 – Düsseldorf, Goethe-Museum (Quelle: Wikimedia)
Das Grab Elisabeth Hummels geb. Röckel auf dem Historischen Friedhof in Weimar (Quelle: Wikimedia)

Biographische Informationen aus der WeGA

  • Tochter des Strumpfwirkers Joseph Röckel (ca. 1758–1827) und dessen Frau Elisabeth, geb. Diemand (1756–1840); Schwester von Joseph August Röckel
  • ging nach 1806 zu ihrem Bruder nach Wien, dort Gesangs- und Schauspielausbildung
  • 1810/11 gemeinsam mit dem Bruder am Theater Bamberg engagiert, im Mai 1811 Gastauftritt in Prag
  • nach Gastauftritten am Kärntnertortheater in Wien im Juli 1811 (gemeinsam mit dem Bruder) dort engagiert bis April 1813
  • 16. Mai 1813 Heirat mit Johann Nepomuk Hummel; danach nur noch gelegentliche Konzert- und Bühnenauftritte (u. a. April 1815 in Graz)
  • folgte ihrem Ehemann 1816 nach Stuttgart (dort am 17. und 23. März 1817 letzte Bühnenauftritte als Gast), 1819 nach Weimar

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