Reinbeck, Georg

Basisdaten

  1. Reinbeck, Georg Gottlieb Sigismund von
  2. Reinbek, Georg; Rheinbeck, Georg Weitere Namen
  3. 11. Oktober 1766 in Berlin
  4. 1. Januar 1849 in Stuttgart
  5. Schriftsteller, Dramatiker, Sprachwissenschaftler, Philologe, Ästhetiker, Lehrer
  6. Stuttgart, St. Petersburg

Ikonographie

Georg Reinbeck, Elfenbeinminiatur von Mariette Zöppritz geb. Hartmann.[1] (Quelle: Wikimedia)
Joachimsthalsches Gymnasium, 1757. (Quelle: Wikimedia)
Petrischule in St. Petersburg, um 1910. (Quelle: Wikimedia)
Kreml in Moskau, Frontispiz in Georg Reinbecks „Flüchtigen Bemerkungen“, 1806.[9] (Quelle: Wikimedia)
Porträt, Georg von Reinbeck, 1807, Gipsmedaillon von Heinrich Max Imhof. (Quelle: Wikimedia)
Grab der Familien Hartmann und Reinbeck auf dem Hoppenlaufriedhof. (Quelle: Wikimedia)
Grabmal von Helena Reinbeck. (Quelle: Wikimedia)
Emilie Reinbeck. (Quelle: Wikimedia)
Hartmann-Reinbecksches Haus, Friedrichstraße 14, Stuttgart, Straßenseite, um 1890. (Quelle: Wikimedia)
Brief des Schillervereins an Bertel Thorvaldsen vom 30. Januar 1830. (Quelle: Wikimedia)
Dramensammlung, 1817. (Quelle: Wikimedia)
Novellensammlung, 1841. (Quelle: Wikimedia)
„Romanze der Laura“ von Georg Reinbeck, Vertonung: Carl Maria von Weber. (Quelle: Wikimedia)

Biographische Informationen aus der WeGA

wirkte seit 1807 in Stuttgart; seit 1811 dort ordentlicher Professor der deutschen Sprache, neueren Literatur und Ästhetik; gründete und leitete dort einen Leseverein und den Schillerverein; Von 1808 bis 1811 Redakteur der bei Cotta, Stuttgart, Tübingen erscheinenden Zeitschrift Morgenblatt für gebildete Stände

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