Seidl, Johann Gabriel

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Basisdaten

  1. Communis, Meta; Ledie, Emil Pseudonyme
  2. Seidel, Johannes Gabriel Weitere Namen
  3. 21. Juni 1804 in Wien
  4. 18. Juli 1875 in Wien
  5. Dichter, Schriftsteller, Gymnasiallehrer, Historiker, Archäologe
  6. Wien

Ikonographie

Johann Gabriel Seidel (Quelle: Wikimedia)
Johann Gabriel Seidl. Lithographie von Adolf Dauthage, 1854 (Quelle: Wikimedia)
Grabstätte von Johann Seidl (Quelle: Wikimedia)
Straßenschild der Gabriel-Seidl-Gasse in Graz (Quelle: Wikimedia)

Biographische Informationen aus der WeGA

  • Sohn des Advokaten Johann Gabriel Seidl (gest. 16. Oktober 1823) und dessen Frau Anna, geb. Lettner (gest. 1849)
  • 1813 bis 1819 Besuch des Akademischen Gymnasiums Wien
  • 1819 bis 1823 Studium in Wien (zuerst Philosophie, 1822/23 Jura, nicht abgeschlossen)
  • ab 1820 erste literarische Publikationen, zunächst in Zeitschriften
  • ab 1823 Mitglied der LudlamshöhleT in Wien (Vereinsname: Zweypfiff der Sicilianer)
  • nach dem Tode des Vaters Versuch, die Familie als Hauslehrer sowie durch literarische Arbeiten und als Redakteur bzw. Herausgeber zu ernähren
  • 1827 Lehramtsprüfung für Grammatik
  • Frühjahr 1829 Heirat mit Therese Schlesinger (gest. 1854; Schwester von Carl Schlesinger)
  • ab April 1829 Anstellung als Gymnasial-Professor in Cilli (Celje)
  • 1840 bis 1856 Kustos beim Münz- und Antikenkabinett in Wien, gleichzeitig 1840 bis 1848 Zensor bei der Polizei- und Zensurhofstelle
  • 1848/49 Professor für deutsche Sprache am Josephstädter Gymnasium
  • 1856 bis zur Pensionierung 1871 als Hofschatzmeister für die Schatzkammer zuständig, 1867 Regierungsrat, 1874 Hofrat

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