Sutor, Joseph Wilhelm

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Basisdaten

  1. Zwischen 1. Januar 1773 und 31. Dezember 1775 in Edelstetten/Bayern
  2. 7. September 1828 (andere Angaben: 7. September 1829) in Linden
  3. Sänger (Bass), Chorleiter, Kapellmeister, Komponist
  4. Mannheim, Stuttgart, Hannover

Ikonographie

Biographische Informationen aus der WeGA

  • Sohn eines Chorsängers an der Münchner Liebfrauenkirche
  • Gesangsschüler von Wallishauser
  • angeblich Hofsänger in Eichstätt; dort gesichert ist lediglich ab 1780 der Hoftenor Franz de Paula Sutor (ca. 1754–1828), ein Sohn des Münchner Hofbassisten Augustin Sutor
  • gab im Juli 1798 Gastvorstellungen in Mannheim (u. a. als Sarastro), danach dort engagiert von November 1798 bis Juni 1801 (nochmals als Gast aus Stuttgart Auftritte im Oktober 1803)
  • ab November 1801 am Hoftheater Stuttgart zuerst als Bassist, nachfolgend Chordirektor (ab Mai 1804) und Dirigent (ab Januar 1808 Konzertmeister), schrieb erste Opern (am erfolgreichsten war Apollo’s Wettgesang UA 1808), Schauspielmusiken und arrangierte fremde Bühnenwerke; Ausscheiden aus dem Dienst am 28. Mai 1817
  • ab 2. Januar 1818 Kgl. Kapellmeister in Hannover mit 1000 Talern Gehalt

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