Carl Maria von Weber: Gedicht

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Wie freuet uns ein Bild, das ferne LiebenMit treuen Zügen vor die Seele stellt;Und hier im Buch ist euer Geist geblieben,Der jetzt wie sonst das Leben mir erhellt,Hier flieh ich her, vom Erdgewühl vertrieben,Hier strahlt im ewgen Tugendglanz die Welt,Die Flamm auf unsres Geistes Hochaltare,Löscht nimmermehr der Zug der düstern Jahre!C. M. v. Weber

Apparat

Zusammenfassung

in dem Gedicht wird die Erinnerung an vergangene Liebschaften besungen

Generalvermerk

8zeiliges Gedicht, unterschrieben mit „C. M. v. Weber“ - unklar, ob es von Weber stammen soll oder auf ihn bezogen ist; Kopist unbekannt

Entstehung

unbekannt

Verantwortlichkeiten

Übertragung
Solveig Schreiter

Überlieferung

  • Textzeuge: Berlin (D), Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz, Musikabteilung (D-B)
    Signatur: Mus. ms. autogr. theor. C. M. v. Weber WFN 6, Mappe XXI, Nr. 14

    Quellenbeschreibung

    • 1 Bl. m. 1 b. S.; nicht autographe Abschrift; Autorschaft nicht eindeutig geklärt

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