Dienstag, 3. Oktober 1815
Prag

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d: 3t Fritz geliehen zur Reise – 34 ƒ im 24 ƒ fuß. Mittag
reiste er ab nach Halle.
um 10 Uhr Probe von Wirth und Gast. zu Lina.
Mittag bey Firmian. Abschied genommen. zu Ballabene Geld an
Brodmann angewiesen*.
nach Hause. zu Lina. dann in die Jäger.
H: Ryge aus Kopenhagen*.
nach Hause. gearbeitet bis 11 Uhr.

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Apparat

Verantwortlichkeiten

Übertragung
Dagmar Beck
Kommentar
Dagmar Beck; Frank Ziegler

Überlieferung

  • Textzeuge: Berlin (D), Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz (D-B)
    Signatur: Mus. ms. autogr. theor. C. M. v. Weber WFN 1

    Provenienz

    • Umwandlung der Dauerleihgabe in eine Schenkung durch Hans-Jürgen Freiherr von Weber am 15. November 1986
    • bis 1986 in Familienbesitz (seit 1956 bereits als Dauerleihgabe in der Berliner Staatsbibliothek)

Textkonstitution

  • 4„3“ überschrieben mit „4
  • „… zu Ballabene Geld an“überschrieben aus unleserlichem Wortbeginn

Einzelstellenerläuterung

  • „… Ballabene Geld an Brodmann angewiesen“Geld für das Klavier der Gräfin Desfours; vgl. die Tagebucheinträge vom 2. Oktober und 7. November 1815.
  • „… . H: Ryge aus Kopenhagen“J. C. Ryge spielte den Oberförster; zu weitergehenden Informationen vgl. den SpielplanT.

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