Wilhelm zu Sayn-Wittgenstein-Hohenstein an Carl Graf von Brühl in Berlin
Berlin, Samstag, 3. März 1827

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Apparat

Zusammenfassung

bei der schiedsrichterlichen Kommsision sei die Frage zu entscheiden, ob Oberon nach seinem Genre auf der Königsstädter Bühne zur Aufführung gebracht werden dürfe; die Schätzung des Schadens von 50.000 rh hält W. für übertrieben, da auch Euryanthe nur finanziellen Schaden gebracht habe; auch sei nicht sicher, daß Oberon auf dem Königlichen Theater gleichen Erfolg wie auf dem Königst. habe; er habe die Forderung von 800 rh schon nur mit Mühe beim König durchsetzen können;

Incipit

Ew: p. beehre ich mich auf Ihre Zuschrift vom 28. v. M. betr. die Oper Oberon

Generalvermerk

Verantwortlichkeiten

Übertragung
Noch nicht vorhanden

Überlieferung

Textzeuge

Kopie: Berlin (D), Geheimes Staatsarchiv, Stiftung Preußischer Kulturbesitz (D-Bga)
Signatur: Hausministerium, Rep. 100, Nr. 1119, fol. 7‑9

Textzeuge

Kopie: Berlin (D), Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz (D-B)
Signatur: Mus. ms. theor. 1018, Bl. 25f.

Quellenbeschreibung

  • Kopisten-Abschrift für Brühls Acta Privata zum Oberon

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