Zucker, Julie

Zucker, Julie

Bildquelle

Winfried Höntsch: Opernmetropole Dresden, Amsterdam 1996

Basisdaten

  1. Haase, Julie Ehename
  2. Zucker, Franziska Eleonora Juliana; Zucker-Haase, Julie Weitere Namen
  3. 28. April 1800 in Dresden
  4. 30. Juli 1826 in Dresden
  5. Sängerin (Sopran)
  6. Dresden

Ikonographie

Zucker, Julie

Biographische Informationen aus der WeGA

  • Tochter von Johann Christoph Zucker und seiner zweiten Ehefrau Francisca Brigitta, geb. Keck; jüngere Halbschwester von Emilie Zucker, ältere Schwester von Franziska Zucker
  • Gesangsausbildung bei Johann Alois Miksch; erste Bühnenauftritte in Dresden ab 1814
  • ab 1816 am Hoftheater in Dresden angestellt, sang vorwiegend Soubretten-Rollen (nach einer Eingabe aus dem Dezember 1818 als Sängerin für „erste ganz jugendliche, auch muntere und naive Parthien“, vgl. D-Dla, Loc. 15148, Bd. 2?, 79 u.d Bd. 3, 44ff.), am 26. Januar 1822 sang sie in der Dresdner EA des Freischütz die Rolle des Ännchen
  • heiratete im April 1820 den Hornisten Ludwig Haase; aus der Ehe gingen drei Kinder hervor
  • zog sich gegen Ende 1824 aus gesundheitlichen Gründen von der Bühne zurück

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