Ferdinand Hiller an Friedrich Wilhelm Jähns in Teplitz
Herrenalb, Donnerstag, 6. Juli 1876

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An

den Königl. Professor u. Musikdirektor

Herrn F. W. Jähns

in Teplitz (Schönau)

im Heubade Nr. 13

Geehrter Herr,

ich empfange Ihre werthen Zeilen in Herrenalb, einem Dorf im Schwarzwald u. werde sobald nicht nach Köln zurückkehren. Sobald Sie jedoch wieder in Berlin sind, bitte ich es mich wissen zu lassen – gern werde ich dann die Partitur der Weberschen Ouvertüre Ihnen zur disposition zu stellen. Von hier aus ist’s unmöglich, da wir unser Haus ganz zugeschlossen haben. Hochachtungsvoll Ihr ergebener

Dr. Ferd. Hiller

Apparat

Zusammenfassung

bittet, ihn wissen zu lassen, wann er wieder in Berlin ist, dann wird er ihm gern die Webersche Ouvertüre zustellen.

Incipit

Ich empfing Ihre werthen Zeilen in Herrenalb, einem Dorf im Schwarzwald

Verantwortlichkeiten

Übertragung
Eveline Bartlitz; Joachim Veit

Überlieferung

  • Textzeuge: Stockholm (S), Stiftelsen Musikkulturens främjande (S-Smf)
    Signatur: Nydahl Collection, Ser. I, Nr. 1741

    Quellenbeschreibung

    • 1 Pk (2 b. S. einschl. Adr.)
    • Poststempel: HERRENALB 6/7/76
    • Nr. 1742 „Abschnitt zur Post-Packetadresse“ mit Unterschrift: Dr. Ferd. Hiller /in Cöln / Mit freundlichstem Grusse
    • Am unteren Rand des Abschnitts von Jähns: „Mit dem Autograph der Ouvert. z. Beherrscher der Geister v. C. M. v. Weber.“

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