Fink, Gottfried Wilhelm

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Basisdaten

  1. Edinhard, Gustav Pseudonyme
  2. Finck, Gottfried Wilhelm Weitere Namen
  3. 8. März 1783 in Sulza
  4. 27. August 1846 in Leipzig
  5. Komponist, Theologe, Musikkritiker, Musikschriftsteller, Schriftsteller
  6. Sulza (Thüringen), Leipzig, Halle (Saale)

Ikonographie

Gottfried Wilhelm Fink (Brustbild von Carl Wildt) (Quelle: Wikimedia)
Bildnis des G. W. Fink, Carl Wildt - 1830/1860 (Quelle: Digitaler Portraitindex)
Fink, Gottfried Wilhelm,  (Quelle: Digitaler Portraitindex)
Fink, Gottfried Wilhelm,  (Quelle: Digitaler Portraitindex)
Fink, Gottfried Wilhelm,  (Quelle: Digitaler Portraitindex)

Biographische Informationen aus der WeGA

  • Sohn von Johann Gottfried Fink und dessen Frau Caroline, geb. Holl (geb. 1760)
  • 1804 bis 1807 Theologie-Studium in Leipzig
  • 1810/11 bis 1816 Vikar der Reformierten Kirche in Leipzig
  • machte im Januar 1812 die persönliche Bekanntschaft Webers
  • 1812 bis 1827 Begründer und Leiter einer Knaben-Erziehungsanstalt
  • 1827 bis 1842 Redakteur der Allgemeinen musikalischen Zeitung (Mitarbeiter bereits ab 1808)
  • 1838 bis zur Eröffnung des Leipziger Konservatoriums 1843 Lehrauftrag an der Universität Leipzig (Vorlesungen in Harmonielehre und Musikgeschichte), 1842 Universitätsmusikdirektor

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