Stetten, Markus von

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Basisdaten

  1. 1775 (andere Angaben: 1776) in Augsburg
  2. 1823 (andere Angaben: 1826)
  3. Beamter
  4. Augsburg, Ulm, München

Ikonographie

Biographische Informationen aus der WeGA

  • entstammte einer alteingesessenen Augsburger Patrizierfamilie, Vater war Paul von Stetten d. J. (24. August 1731 – 1808)
  • studierte in Leipzig (Immatrikulation 19. Mai 1794) und Göttingen (Immatrikulation 21. Oktober 1795), hörte dort u. a. im Wintersemester 1796/97 und Sommersemester 1797 Experimentalphysik bei Georg Christoph Lichtenberg
  • zunächst königlich bayerischer Polizeidirektor in Ulm
  • heiratete am 12. April 1803 in Ulm Euphrosine Katharina von Schad aus Mittelbiberach (1786–1836)
  • publizierte in Der Neue Teutsche Merkur vom Jahr 1804, hg. von C. M. Wieland, Bd. 1, Weimar 1804, S. 111–152 die Briefe Ueber den gegenwärtigen Zustand der Künste in Augsburg (unterzeichnet mit Ortsangabe Ulm)
  • 1806–1823 Polizeidirektor von München
  • in Augsburgischer / Adreß-Kalender, / auf das Jahr Christi / 1811., S. XXVIII angegeben unter den Ehrenmitgliedern der Academie als Freiherr „von Stetten, Marcus, Polizeydirector in München.“
  • laut Eigentümerverzeichnis von 1819 besaß er in München das Haus Residenzstraße 47

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