Philipp Spitta an Friedrich Wilhelm Jähns in Berlin
Sondershausen, Mittwoch, 8. September 1869

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Geehrtester Herr Director!

Indem ich Ihnen für die Übersendung der Copie des Forkelschen Briefes meinen besten Dank sage, bemerke ich, daß ich mich damals verabredeter Maaßen zwischen 12 u. 1 Uhr im Hôtel Bellevue einfand, aber zu meinem Bedauern erfuhr, daß Sie schon abgereist seien. Ihren Aufsatz über die drei Pintos habe ich gelesen, u. finde Ihre Beweisführung methodisch, lückenlos u. überzeugend. Er erfolgt hierbei mit Dank zurück. — Diplomatisch genaue Abschriften der Weberschen Briefe, über die wir sprachen*, werde ich Ihnen sofort zukommen laßen, wenn die Frau Regierungsrath Hermstedt*, in deren Besitz sie sich augenblicklich noch befinden, von ihrer Reise zurückgekehrt sein wird.

Bis dahin verharre ich mit besonderer Hochachtung der Ihrige
Dr. Spitta

Apparat

Zusammenfassung

dankt für Kopie eines Forkelschen Briefes und den Aufsatz von J. über die Pintos, den er überzeugend in der Beweisführung findet und ihm wieder zurückschickt; Abschriften der Weber-Briefe im Besitz von Frau Hermstedt folgen, wenn sie von der Reise zurückgekehrt sein wird

Incipit

Indem ich Ihnen für die Übersendung der Copie

Verantwortlichkeiten

Übertragung
Eveline Bartlitz; Joachim Veit

Überlieferung

  • Textzeuge: Berlin (D), Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz, Musikabteilung (D-B)
    Signatur: Weberiana Cl. X, Nr. 616

    Quellenbeschreibung

    • 1 DBl. (1 b. S. o. Adr.)
    • Text in lateinischer Schrift

    Einzelstellenerläuterung

    • „… Briefe, über die wir sprachen“Vgl. den folgenden Brief Spittas an F. W. Jähns.
    • „… wenn die Frau Regierungsrath Hermstedt“J. S. Hermstedts verwitwete Schwiegertocher Mathilde, Ehefrau von dessen Sohn, dem Regierungsrat Carl Hermstedt (gest. 1869).

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