Landsberger, Jacob

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Basisdaten

  1. 20. März 1824 in Berlin
  2. Frühestens am 14. März 1886
  3. Manufakturwaren-Fabrikant und -Händler, Mäzen
  4. Berlin

Biographische Informationen aus der WeGA

  • Sohn von Ascher Landesberger (1795–1862) und dessen Frau Mahle, geb. Israel (geb. 1799)
  • Inhaber einer bedeutenden Konfektionsfirma (der jüngere, um 1836 geborene Bruder Hermann Landsberger war Mitinhaber)
  • heiratete am 19. Juni 1854 Ida (Edel), Tochter des Kaufmanns Samuel Neufeld aus Santomysl (Santomischel); aus der Ehe gingen zwei Kinder hervor: Rosa (geb. 25. November 1859), Richard (geb. 1873)
  • Mäzen der Berliner Königlichen Bibliothek, spendete 1881 15000 Mark für den Erwerb der Weberiana-Sammlung von Friedrich Wilhelm Jähns, erhielt dafür im Gegenzug anderthalb Jahre später den Titel Kommerzienrat verliehen
  • am 14. März 1886 wurde das Warenhaus der Tuchfirma J. Landsberger in Berlin am Hausvogteiplatz 6–7 eröffnet (modernste Ausstattung: Zentralheizung, elektrisches Licht, Fahrstühle, Telefone auf allen vier Etagen)

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