Cotta

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Basisdaten

  1. J. G. Cotta’sche Verlagsbuchhandlung Weitere Namen
  2. Verlag, Buchhandlung
  3. Tübingen, Stuttgart

Ikonographie

Der Greif, Verlagszeichen seit 1839 (Quelle: Wikimedia)
Die ehemalige Cottasche Buchdruckerei in Stuttgart (Grafik von Robert Assmus, 1870) (Quelle: Wikimedia)
Einladungskarte Johann Wolfgang von Goethes an den mecklenburgischen Staatsminister Leopold von Plessen zu einer Lesung von Hermann und Dorothea in der Cotta’schen Buchhandlung (1814) (Quelle: Wikimedia)

Institutionsgeschichtliche Informationen aus der WeGA

  • ab 1659 Leitung eines bestehenden Sortimentsbuchhandels in Tübingen durch Johann Georg Cotta (Verlagsneugründung)
  • 1787 Übernahme des Geschäfts durch seinen Sohn Johann Friedrich Cotta
  • Dezember 1810 Sitzverlagerung nach Stuttgart
  • ab 1832 nach dem Tod von Johann Friedrich Cotta Weiterführung des Verlages durch dessen Erben
  • 1839 Erwerb der Verlagshandlung von Georg Joachim Göschen in Leipzig
  • 1845 Gründung einer Bibelanstalt
  • 1877 alleinige Geschäftsführung durch Carl von Cotta
  • 1882 Verkauf der verlagseigenen Druckerei an Adolf Kröner; 1889 ebenso Verkauf des Verlags; Weiterführung unter dem Namen J.G. Cotta’sche Buchhandlung Nachfolger

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