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38129 Suchergebnisse
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Giacomo Meyerbeer an Carl Maria von Weber in Mannheim
erhalten Donnerstag, 29. November 1810Incipit: –
Zusammenfassung: Erschlossene Korrespondenz. Text nicht nachweisbar.
Kennung: A045129 bearbeitet
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Johann Carl Liebich an Carl Maria von Weber in Wien
Prag, erhalten Freitag, 2. April 1813Incipit: –
Zusammenfassung: Erschlossene Korrespondenz. Text nicht nachweisbar.
Kennung: A04513B bearbeitet
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Johann Ludwig Casper an Carl Maria von Weber in Dresden
Berlin, Samstag, 28. Juli 1821Incipit: –
Zusammenfassung: Erschlossene Korrespondenz. Text nicht nachweisbar.
Kennung: A045115 bearbeitet
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Carl August Böttiger an Heinrich Blümner in Leipzig
Dresden, Freitag, 17. Mai 1822Incipit: „In den letzten Tagen meiner Leipziger Discursationen“
Zusammenfassung: bedauert, dass sie sich in Leipzig nicht getroffen haben, kommentiert Blümners beendetes Manuskript zur Landtagsordnung, berichtet von Schwierigkeiten mit Amalie Wolff bei ihrem Dresdner Gastspiel und schildert die gegenwärtige ungünstige Theater-Situation in Dresden, der Besuch Jean Pauls mit seinem Pudel sei Stadtgespräch
Kennung: A045171 in Bearbeitung
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Carl Maria von Weber an Jacob Hertz und Amalie Beer in Berlin
Dresden, Donnerstag, 13. April 1820Incipit: –
Zusammenfassung: Erschlossene Korrespondenz. Text nicht nachweisbar.
Kennung: A047839 bearbeitet
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Carl Maria von Weber an Carl Friedrich und Charlotte von Wiebeking in München
Dresden, Montag, 10. Februar 1812Incipit: –
Zusammenfassung: Erschlossene Korrespondenz. Text nicht nachweisbar.
Kennung: A047847 bearbeitet
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Max Maria von Weber an Otto Gössell in London
Wien, Donnerstag, 27. Januar 1876Incipit: „Durch die verletzenden und verdächtigenden Äußerungen“
Zusammenfassung: fühlt sich von Gössells Brief vom 19. Januar tief verletzt und muss daher rein geschäftlich antworten; H. Jaques und A. W. Ambros haben Gutachten bezüglich des Verkaufs des Peter Schmoll erstellt, die er Gössell in Kopie zusendet; ein Verkauf des Autographs sei für ihn nie infrage gekommen; bietet ihm aber das Autograph als Geschenk an, wenn Gössell nachwiese, dass er es an eine fürstliche oder öffentliche Bibliothek übergebe; in diesem Fall würde er das Autograph an Gössell senden; als Mittelsmann für die Übergabe schlägt er Julius Benedict vor
Kennung: A047898 in Bearbeitung
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Friedrich von Schuckmann an Wilhelm Fürst zu Sayn-Wittgenstein-Hohenstein in Berlin
Berlin, Montag, 14. Januar 1828Incipit: „Ew. [Kürzel] ermangle ich nicht, daß deren geehrtestes Schreiben“
Zusammenfassung: hat die Zensoren angewiesen, keinen Artikel bezüglich der Streitigkeiten um die Einstudierung des Oberon zu genehmigen
Kennung: A047864 in Bearbeitung
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Friedrich August Schulze an August Apel
Dresden, Freitag, 23. Juli 1813Incipit: „Hier, mein werthester Freund, endlich das noch übrige Werkchen“
Zusammenfassung: beklagt, dass er solange nichts von ihm gehört habe, auch Kind wisse nichts von ihm; berichtet von dem zugezogenen Schriftsteller Schütz und begreift nicht, wie man freiwillig einen „Waffenplaz wie Dresden geworden ist“ wählen kann, wenn man „dem stillen literarischen Leben zugethan ist“
Kennung: A047888 in Bearbeitung
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Moritz Gottlieb Saphir an Karl Theodor Winkler in Dresden
Berlin, Dienstag, 10. Mai 1825Incipit: „Ich bin so frey Ihnen in der Beilage 2 Gedichte zu übersenden“
Zusammenfassung: übersendet zwei Gedichte zum Abdruck in der Abend-Zeitung; bietet Berichte von seiner bevorstehenden Reise aus Westeuropa an; sendet Grüße an Weber aus Wien
Kennung: A047816 bearbeitet