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38129 Suchergebnisse

  • Friedrich August Schulze an August Apel
    Dresden, Donnerstag, 20. Juni 1811

    Incipit: „Es ist, mein liebster, theuerster Freund, der größte Undank“

    Zusammenfassung: der Arzt Dr. Clarus, der mit Schulzens Geschichte mit befasst worden ist, hat ihm Verhaltensregeln über Apel zuschicken lassen, er wird danach „medizinieren“ und Mitte nächsten Monats zu einer Badekur gehen; es ist ihm peinlich, dass er mit den vermeintlichen Gesprächen über sich während der Nacht auf der Straße so viele Freunde behelligt habe; er bittet, diesen Brief zu vernichten. Apel, der seinen Halluzinationen gegenüber skeptisch bleibt, hatte wohl bekannt, dass er selbst hypochondrisch sei, was Schulze in Abrede stellt und am Schluss etwas unvermittelt fragt: „Oder ist der Teufel etwa gar in den Weinkeller gerathen? – Das will ich nicht fürchten denn das wäre mir ein verwünschter Spas wenn die schönen Flaschen alle eine Beute des grämlichen Herrn geworden seyn sollten, dem Sie durch den Stelzfuß im Freischüzen ein so schönes Monument gesezt haben.“

    Kennung: A047810 in Bearbeitung

  • Otto Gössell an Max Maria von Weber in Dresden
    London, Dienstag, 1. November 1859

    Incipit: „Am 25ten vorigen Monats hatte ich das Vergnügen Ihnen zu schreiben“

    Zusammenfassung: da er auf seinen Brief vom 25. Oktober noch keine Reaktion von MMW erhalten habe, teilt er nochmals die Nummern der dort beigelegten Banknoten mit, falls der Brief verloren gegangen sein sollte

    Kennung: A047817 in Bearbeitung

  • Carl Maria von Weber an Johann Gänsbacher in Darmstadt (Adresse)
    Juni/Juli 1810

    Incipit: „Seiner Sehrwohlgebohren im Sommer hochzuverehrenden Herrn Herrn Hans Gänsbacher …“

    Zusammenfassung: humoristische Adressenseite

    Kennung: A047828 bearbeitet

  • Jan Nepomuk Štěpánek an Karl Theodor Winkler in Dresden
    Prag, Samstag, 27. August 1825

    Incipit: „Herr Heine hat in „Armuth und Edelsinn“ im „Vorsatz“ und im „Sekretair und Koch“ gespielt und gefallen“

    Zusammenfassung: Bericht über Heines Gastrollen in Prag; Honorarangelegenheiten sind noch nicht geregelt; Polawsky fragt, ob er für Prag die Dresdner Hamlet-Bearbeitung bekommen könne; Frau von der Klogen steigt in der Gunst des Publikums

    Kennung: A047835 bearbeitet

  • Otto Gössell an Max Maria von Weber in Wien
    London, Montag, 31. Januar 1876

    Incipit: „Ich habe Ihren Brief vom 27ten ds erhalten“

    Zusammenfassung: bestätigt den Empfang von Webers Brief vom 27. Januar; kann Webers Bedingungen bezüglich der Rückgabe des Autographs von Peter Schmoll nicht akzeptieren; beendet die persönliche Korrespondenz und wird den Fall einem Anwalt übergeben; hofft im Sinne der langjährigen Freundschaft, die Angelegenheit nicht öffentlich machen zu müssen

    Kennung: A047883 in Bearbeitung

  • Friedrich August Schulze an August Apel
    Dresden, Donnerstag, 13. Oktober 1803

    Incipit: „Nach einer sehr beschwerlichen Reise, mein theurer Freund, bin ich gestern Abend in ein ganz uneingerichtetes neues Quartier gekommen,“

    Zusammenfassung: berichtet, dass er nach beschwerlicher Reise in Dresden angekommen sei; jedoch sei seine neue Wohnung (Neue Gasse in Schrödels Haus) noch völlig uneingerichtet und kalt, schickt ihm ein neues Buch von sich und bittet Apel, es in einem Journal anzuzeigen; legt noch ein Buch, das er unter Laun erscheinen ließ, bei für seine Bibliothek. Spricht sich lobend über Distichen von Apel aus

    Kennung: A047876 in Bearbeitung

  • Karl August Böttiger an Hinrich Lichtenstein in Berlin
    Dresden, Freitag, 8. November 1822

    Incipit: „herzliche Grüße von unserem Maria v. Weber der eben zu seiner Euryanthe, die …“

    Zusammenfassung: Weber hat den Auftrag zur Komposition eines Festspiels bekommen

    Kennung: A047896 in Bearbeitung

  • Moritz Gottlieb Saphir an Karl Theodor Winkler in Dresden
    Berlin, Dienstag, 1. November 1825

    Incipit: „Euer Wohlgeboren habe ich die Ehre, durch die Beilage“

    Zusammenfassung: weist ihn auf eine neue von ihm herausgegebene Zeitschrift hin und fordert ihn zur Mitarbeit auf

    Kennung: A047807 bearbeitet

  • Carl Maria von Weber an Carl Graf von Brühl in Berlin
    Dresden, Montag, 8. Februar 1819

    Incipit:

    Zusammenfassung: Erschlossene Korrespondenz. Text nicht nachweisbar.

    Kennung: A047897 bearbeitet

  • Friedrich August Schulze an August Apel
    Dresden, Sonntag, 19. November 1809

    Incipit: „Ein Undankbarer, ein abscheulicher Mensch, ja, mein liebster Freund der bin ich.“

    Zusammenfassung: entschuldigt sich für den überfälligen Dank für Apels Sage, macht Vorschläge zur Reihenfolge der Beiträge und verspricht die Vorrede zur rechten Zeit zu schicken; wundert sich, dass die Jenaer Literaturzeitung noch immer nicht die Apelschen Anzeigen seiner Bücher gedruckt hat

    Kennung: A047887 Kommentar in Bearbeitung