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37925 Suchergebnisse
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Robert Musiol an Friedrich Wilhelm Jähns in Berlin
Röhrsdorf, Samstag, 19. Oktober 1878Incipit: „Länger als lange habe ich Ihre werthvolle Autographen-Sendung“
Zusammenfassung: schickt mit großem Dank die Körner-Autographe zurück und sendet ihm ein Kistchen mit Pflaumen aus seinem Garten
Kennung: A044125 in Bearbeitung
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Albert Bonnier an Friedrich Wilhelm Jähns in Berlin
Stockholm, Mittwoch, 12. November 1879Incipit: „In Beantwortung Ihrer Fragen u Schreiben v 30 v M habe ich nachträglich noch mitzutheilen“
Zusammenfassung: der Freischütz-Übersetzer ist Anden Lindeberg (1789–1849); derjenige der Euryanthe war Per Westerstrand (1785–1857); die Oper wurde 1838 übersetzt u. aufgeführt; der von Preciosa war Peter Adolf Granberg (1770–1841); der von Oberon war Carl Wilhelm August Strandberg (1818–1877, Pseudonym: Talis Qualis), Hinweis auf ein Standardwerk Stockholmer Theatergeschichte: Dahlgren, F. A., Anteckningar om Stockholms teatrar 1737–1863, Stockholm 1866
Kennung: A044171 in Bearbeitung
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Adolf Varena an Friedrich Wilhelm Jähns in Berlin (inklusive Fragebogen von Jähns)
Stettin, Montag, 7. Oktober 1878Incipit: „Ihrem Wunsche gemäß habe ich aus den vorhandenen Zettelbüchern“
Zusammenfassung: Begleitbrief zum ausgefüllten Fragebogen zur Aufführungsstatistik Weberscher Opern einschl. Preciosa; Varena betont, dass die Aufstellung lückenhaft sei, da nicht alle Theaterzettel gesammelt worden sind; über den Fragebogen hinaus ist eine Aufstellung mit detaillierten Angaben zu den Aufführungen beigefügt
Kennung: A044143 in Bearbeitung
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Robert Musiol an Friedrich Wilhelm Jähns in Berlin
Röhrsdorf, Sonntag, 24. Februar 1878Incipit: „Sie werden gewiß im letzten Paket nach einem Brief gesucht“
Zusammenfassung: Mitteilungen über eigene Kompositionen von M. u. Persönliches; er hofft demnächst ein dänisches Textbuch zum Freischütz zu bekommen und wird es J. zur Ansicht senden
Kennung: A044114 in Bearbeitung
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Carl Alvin (Stadttheater Bremen) an Friedrich Wilhelm Jähns in Berlin
Bremen, Dienstag, 5. November 1878Incipit: „Antwortlich Ihrer geehrten Zuschrift vom 4 d. M.“
Zusammenfassung: gibt Auskünfte zu den vorhandenen hs. Partituren zum Freischütz, Euryanthe und Oberon, schließt bei ersterer Webersche Einzeichnungen nicht aus, Eremitenstelle fehlt; Preciosa ist abhanden gekommen, Silvana u. Abu Hassan sind nicht vorhanden, eine Aufführungsstatistik gibt es nicht, er wird die vorhandenen Theaterzettel zu Rate ziehen
Kennung: A044150 bearbeitet
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Franz Brandstäter an Friedrich Wilhelm Jähns in Berlin
Danzig, Montag, 14. Oktober 1878Incipit: „Der Aufforderung des Hrn. Director Lang, Ihnen über Weber's Opern“
Zusammenfassung: ist nicht in der Lage Material zur Aufführungsstatistik Weberscher Opern zu liefern wegen Unvollständigkeit des Theaterarchivs und Lückenhaftigkeit seiner eigenen Sammlung; einiges Wenige habe er der Theaterzettelsammlung der Stadtbibliothek entnommen und fügt es als Anlage bei
Kennung: A044145 bearbeitet
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Wilhelm Mühldorfer (Stadttheater Leipzig) an Friedrich Wilhelm Jähns in Berlin
Leipzig, Mittwoch, 6. November 1878Incipit: „Verzeihen Sie mir, wenn ich Ihnen, durch angestrengteste Beschäftigung“
Zusammenfassung: teilt mit, dass betr. Eremitenstelle in ihrer ca. 50 Jahre alten Partitur nicht enthalten ist, jetzt wird sie stets gesungen; in den etwa gleichaltrigen Orchesterstimmen ist diese Stelle eingelegt, Rietz soll sie als erster aufgenommen haben und nach dem Klavierauszug instrumentiert haben; seit er am Theater ist, lässt er die Stelle immer singen; er fügt 2 Blätter mit Aufführungsstatistik Weberscher Opern einschl. Preciosa bei
Kennung: A044152 in Bearbeitung
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Wilhelm Taubert an Friedrich Wilhelm Jähns in Berlin
Berlin, Dienstag, 10. September 1878Incipit: „Ich bedaure sehr, daß Du mich gestern verfehlt hast“
Zusammenfassung: teilt mit, dass unter den 119 Aufführungen des Freischütz, die er dirigiert habe, eine war, in der das Eremitensolo von einem Gastsänger vollständig gesungen wurde, glaubt, dass der Schluss weniger Widerspruch finden würde, wenn der Eremit stets von einem erstklassigen Sänger gesungen würde; teilt ihm weiterhin mit, dass im Kind’schen Autograph der berühmte Arienanfang der Agathe Und ob die Wolke sich verhülle stehe, während in allen Klavierauszügen, auch im ersten Schlesingerschen sie verhülle zu lesen ist
Kennung: A044161 bearbeitet
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Robert Musiol an Friedrich Wilhelm Jähns in Berlin
Röhrsdorf, Mittwoch, 23. Oktober 1878Incipit: „Ihren lieben Brief heut Vormittag erhalten“
Zusammenfassung: schickt ihm verschiedene Materialien (Verlagskataloge u. a.)
Kennung: A044126 in Bearbeitung
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Franz Deutschinger (Stadttheater Mainz) an Friedrich Wilhelm Jähns in Berlin (inklusive Fragebogen von Jähns)
Mainz, Mittwoch, 6. November 1878Incipit: „Einliegend folgt das gefälligst übersandt Schema ausgefüllt“
Zusammenfassung: Begleitbrief zum ausgefüllten Fragebogen zur Aufführungsstatistik Weberscher Opern einschl. Preciosa
Kennung: A044153 in Bearbeitung