Helmina von Chézy an Karl Theodor Winkler in Dresden
Dresden, Mittwoch, 13. Februar 1822

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Apparat

Zusammenfassung

hat "Kummer" gehabt, so daß sie sich kaum sammeln könne; habe sich etwas über die Erntsche (??)Sache abgerungen; übersendet ihm ein unvollkommenes, von ihr in Webers Abschrift umgearbeitetes Euryanthe-Konzept. Sie habe Weber gefragt, ob er einverstanden wäre, wenn sie Winkler den Text der Oper zum Lesen schicke;

Incipit

Ich habe Ihnen so lange nicht geschrieben, verehrter Freund, ich habe zeither

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Wien (A), Wienbibliothek im Rathaus (A-Wst)
Signatur: I. N. 26155

Quellenbeschreibung

  • 1 Bl. (2 b. S. o. Adr.)

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