Boisserée, Sulpice

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Basisdaten

  1. Boisserée, Johann Sulpice Melchior Dominikus
  2. 2. August 1783 in Köln
  3. 2. Mai 1854 in Bonn
  4. Kunstsammler, Denkmalschützer
  5. Köln, Heidelberg, Stuttgart, München, Bonn

Ikonographie

Sulpiz BoisseréeZeichnung von Peter von Cornelius (Quelle: Wikimedia)
Sulpiz Boisserée. Gedenktafel am Geburtshaus in Köln, Blaubach 14 (von dem Bildhauer Wolfgang Reuter aus Köln) (Quelle: Wikimedia)
Bildnis des Sulpiz Boisser�e, Johann Baptist Kuhn - 1845 (Quelle: Digitaler Portraitindex)

Biographische Informationen aus der WeGA

  • Sohn des Kaufmanns Nicolas Boisserée (1736–1792) und dessen Frau Maria Magdalena, geb. Brentano (gest. 1790)
  • Kunstsammler (gemeinsam mit seinem Bruder Melchior) zuerst in Köln, 1810 bis 1819 in Heidelberg, ab 1819 in Stuttgart
  • verkaufte die Sammlung 1827 an den bayerischen König und lebte seitdem in München, von dort aus Reisen u. a. nach Italien und Südfrankreich
  • 1828 Heirat mit Mathilde Rapp
  • 1835/36 bayerischer Oberbaurat und Generalkonservator
  • Unterstützer bei der Gründung des Kölner Dombau-Vereins (ab 1840)
  • lebte ab 1845 in Bonn, im selben Jahr zum Geheimen Hofrat ernannt

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