Pixis, Johann Peter

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Basisdaten

  1. 10. Februar 1788 in Mannheim
  2. 22. Dezember 1874 in Baden-Baden
  3. Pianist, Komponist
  4. Wien, Paris

Ikonographie

Johann Peter Pixis, Stich von August Kneisel nach Cäcilie Brandt (Quelle: Wikimedia)
Doppelbildnis der Gebr�der Pixis, Sintzenich, Heinrich (ungesichert) - 1800 (Quelle: Digitaler Portraitindex)
Doppelbildnis der Br�der Johann Peter Pixis und Friedrich Wilhelm Pixis, Sintzenich, Heinrich - 1800 (Quelle: Digitaler Portraitindex)
Bildnis Johann Peter Pixis, C cilie Brand -  (Quelle: Digitaler Portraitindex)
Doppelbildnis der Gebr�der Pixis aus Mannheim, Sintzenich, Heinrich - 1800 (Quelle: Digitaler Portraitindex)

Biographische Informationen aus der WeGA

  • Sohn des Musikers Friedrich Wilhelm Pixis sen. (1755–1820); jüngerer Bruder von Friedrich Wilhelm Pixis jun.
  • ab 1797 Konzertreisen gemeinsam mit dem Vater und dem Bruder
  • 1806/07 Kontrapunktstudien bei Albrechtsberger; in Wien ansässig mit Unterbrechungen von 1809 bis 1812 bis zum Jahr 1823 als Pianist und Lehrer, erfolglos als Opernkomponist
  • wirkte ab Ende 1823 als Klavier-Virtuose und geschätzter Lehrer und Kammermusikpartner in Paris; 1828 begleitete er Henriette Sontag auf ihrer Gastspielreise nach England
  • zog sich ab 1834 aus der Öffentlichkeit zurück und verlegte seinen Wohnsitz 1840 nach Baden-Baden

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