Friedrich Rochlitz an August Apel
Leipzig, Dienstag, 7. Mai 1799

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Apparat

Zusammenfassung

berichtet Apel von einem Besuch bei K(aroline), wohl der Freundin von Apel, die vorgegeben hatte, an den russischen Hof vermittelt werden zu können durch eine Hofdame, R. schätzt aber ein, dass es nur ein Wunschgedanke war, um von Apel Aufmerksamkeit zu erlangen. R. trauert seiner Wilhelmine nach, die nach Dresden abgereist ist. Er beklagt beider verpasste Gelegenheiten und ergeht sich in Weltschmerz

Incipit

Ich beneide Dich, lieber Freiund, um Dein Landleben

Generalvermerk

Verantwortlichkeiten

Übertragung
Eveline Bartlitz

Überlieferung

Textzeuge

In Privatbesitz

Quellenbeschreibung

  • e. Br. m. U.: Friedrich Rochlitz, 2 Dbl. (3 b. S.)
  • eingeklebt in einen Sammelband mit Briefen von Friedrich Rochlitz an Johann August Apel aus den Jahren 1808–1816 auf S. 56

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