Sonntag, 25. Januar 1824
Dresden

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d: 25t Sonntag. 11 Uhr Missa von Naumann. Briefe
erhalten von Wendt. Gänsbacher. Weichs. Clary*. Holbein
Schwarz. Rellstab nebst BüchernT.
4 Uhr Vesp. Schuster
Abends Bürgschaft. Mayer gerufen*.

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Apparat

Verantwortlichkeiten

Übertragung
Dagmar Beck
Kommentar
Dagmar Beck; Frank Ziegler

Überlieferung

  • Textzeuge: Berlin (D), Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz (D-B)
    Signatur: Mus. ms. autogr. theor. C. M. v. Weber WFN 1

    Provenienz

    • Umwandlung der Dauerleihgabe in eine Schenkung durch Hans-Jürgen Freiherr von Weber am 15. November 1986
    • bis 1986 in Familienbesitz (seit 1956 bereits als Dauerleihgabe in der Berliner Staatsbibliothek)

    Einzelstellenerläuterung

    • „… Gänsbacher . Weichs . Clary“Fraglich ob Clary Solomé oder ein Mitglied der gräflichen Familie Clary-Aldringen.
    • Vesp.Abk. von „Vesper“.
    • „… Abends Bürgschaft . Mayer gerufen“A. Mayer sang in seiner neu einstudierten Oper erneut den Möros; zur Überarbeitung des Werks durch den Komponisten vgl. den Bericht in der Abend-Zeitung vom 11. Februar 1824. Die Besetzung entsprach bis auf die Partie des Antenor (neu: L. Tourny) jener der Premiere am 24. Februar 1823, ganz neu ist allerdings die Rolle des Philostratus (gegeben von C. G. Risse); die Einführung dieser Figur gehörte offenbar zu den Änderungen in dieser überarbeiteten Version der Oper.

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