Gottfried Weber an den Verlag B. Schott’s Söhne in Mainz
Darmstadt, Samstag, 18. Mai 1822

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fro

Herrn B Schott

Mainz

Beiliegend ist das roth Angestrichene für Sie zu lesen+, der Rest wird Sie nicht interessiren.

Noch immer bin ich ohne Antwort von Ihnen auf Vieles

+ ich habe dem W. näml. geschrieben, daß Sie mir geschrieben Sie würden die Partit. nicht ohne seine Einwill. stechen.

Es scheint also doch daß Weber u Schlesinger nicht mit unauflößlichen Ketten aneinanderhängen.

Den Brief senden Sie mir gleich wieder zurük.

Apparat

Zusammenfassung

übersendet Beilage [offensichtlich von C.M.v.Weber!]; er hatte Weber geschrieben, Schott wolle die Part. nicht ohne seine Einwilligung stechen; W. scheine nicht unauflöslich mit Schlesinger verkettet; bittet um Rücksendung des Briefes

Incipit

Beiliegend ist das roth Angestrichene für Sie

Verantwortlichkeiten

Übertragung
Eveline Bartlitz; Joachim Veit

Überlieferung

  • Textzeuge: Berlin (D), Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz, Musikabteilung (D-B)
    Signatur: 55 Nachl 100/B, 1898

    Quellenbeschreibung

    • 1 Bl. (2 b. S. einschl. Adr.)

    Provenienz

    • 2014 Ankauf des Schott-Archivs durch ein Käuferkonsortium (u.a. die Staatsbibliotheken Berlin und München)

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