Krause, Karl Christian Friedrich

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Basisdaten

  1. 7. Mai 1781 in Eisenberg
  2. 27. September 1832 in München
  3. Philosoph
  4. Jena, Rudolstadt, Dresden, Berlin, Göttingen, München

Ikonographie

Karl Christian Friedrich Krause (Quelle: Wikimedia)
Denkmal für Karl Christian Friedrich Krause auf dem Krauseplatz in Eisenberg (Quelle: Wikimedia)
Grab von Karl Christian Krause auf dem Alten Südlichen Friedhof in München (Quelle: Wikimedia)

Biographische Informationen aus der WeGA

  • Sohn des Lehrers und Pfarrers Johann Friedrich Gotthard Krause und dessen Frau Christiana Friederica, geb. Böhme (geb. 1755)
  • nach Besuch der Gymnasien in Eisenberg (1794/95) und Altenburg (1795 bis 1797) Studium (Philosophie, Theologie, Mathematik) in Jena (1797 bis 1800), dort (erste) Habilitation 1802
  • 1802 bis 1804 Privatdozent in Jena, danach in Rudolstadt (1804/05)
  • 1805 bis 1813 Lehrer an der Ingenieurakademie in Dresden
  • 1813 bis 1815 in Berlin (zweite Habilitation 1814), ab 1815 wieder in Dresden ansässig (von dort aus 1817 Italien-Reise)
  • ab 1823 in Göttingen, dort nach dritter Habilitation (1824) Privatdozent
  • lebte ab 1831 in München

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