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38129 Suchergebnisse

  • Ernst Rudorff an Friedrich Wilhelm Jähns in Berlin
    Lichterfelde, Samstag, 1. Februar 1873

    Incipit: „Ihre freundlichen Zeilen sollen nicht ohne schnellen Dank bleiben“

    Zusammenfassung: berichtet, dass er am Vortag in seiner Unterrichtsstunde u. a. den ersten Satz von dessen Trio durchgespielt und keine Druckfehler gefunden habe, bittet, ihm ein korrigiertes Exemplar dieses Werkes beim Pförtner der Hochschule für ihn abgeben zu lassen für seine nächste Stunde; gemeint ist das Trio op. 10 (1830) von Jähns in dessen Arrangement für Klavier zu 4 Hd., das autographiert 1872 erschienen war

    Kennung: A045103 in Bearbeitung

  • Carl August Böttiger an Heinrich Blümner in Leipzig
    Dresden, Mittwoch, 14. Juni 1826

    Incipit: „Schon vorige Woche wollte ich Ihren interessanten Brief“

    Zusammenfassung: dankt für Bericht über die Sängerin Neumann und teilt ihm den soeben erfahrenen Tod Webers in London mit, legt diesem Brief eine Nachricht für Rochlitz bei mit der Bitte um schnelle Besorgung und teilt mit, dass er mit Frau und Pflegetochter ab 1. Juli in Marienbad sein werde

    Kennung: A045177 in Bearbeitung

  • Carl August Böttiger an Heinrich Blümner in Leipzig
    Dresden, Mittwoch, 13. Februar 1822

    Incipit: „Ach, ich hab Sie so gut als [Fehlstelle]“

    Zusammenfassung: nimmt Bezug auf Aufenthalt Blümners in Dresden und berichtet von Hoftrauer und dass das Theater erst am 27. Februar wieder geöffnet werde; erkundigt sich nach dem Freischütz, den er Blümner geliehen habe und berichtet von negativen Äußerungen über diese Oper von Montucci und in der Leipziger politischen Zeitung

    Kennung: A045170 in Bearbeitung

  • Karl Theodor Küstner an Karl Theodor Winkler in Dresden
    Leipzig, Freitag, 18. August 1826

    Incipit: „Der Herr Kapellmeister Kienlen hat mehreren Musikverständigen“

    Zusammenfassung: berichtet, dass Kienlen seine Oper Scherz, List und Rache vor Musikverständigen vorgetragen habe und sie günstige Wirkung hatte; freut sich, dass in Dresden Wolframs Oper Die bezauberte Rose aufgeführt worden sei und bittet um Nachricht, wenn sich etwas mit den Stellen-Vakanzen von Weber und Marschner ergeben sollte; wartet sehr auf die Partitur des Oberon, die Fürstenau aus London mitbringen werde; er beabsichtige, die Oper erst zum Geburtstag des Königs im Dezember aufzuführen, dennoch sei keine Zeit zu verlieren für die Vorbereitung

    Kennung: A045162 bearbeitet

  • Carl Maria von Weber an Barham Livius in London(?) (Fragment)
    London, Donnerstag, 20. April 1826

    Incipit: „Your letter dated the 14th of April I had the honour to receive“

    Zusammenfassung: Empfangsbestätigung eines Briefes von Livius vom 14. April, den er am 19. erhielt; bittet ihn, in Betracht zu ziehen, dass er nicht für die Äußerungen seiner Freunde verantwortlich sein kann

    Kennung: A045151 bearbeitet

  • Friedrich Wilhelm Jähns an Marie Lipsius in Leipzig
    Berlin, Freitag, 30. Dezember 1887

    Incipit: „Als ich im vorigen Jahr gezwungen war, Ihnen zu schreiben, daß mich ernste Krankheit hindere, auf Ihre damaligen Wünsche einzugehen, haben Sie mir sicher, ich weiß es, gezürnt.“

    Zusammenfassung: abermals deprimierter Brief über seine Befindlichkeit und bestätigt noch einmal, dass er ihr beim Briefprojekt wirklich nicht helfen konnte; legt neu erschienene Lieder von sich bei

    Kennung: A045197 bearbeitet

  • Carl August Böttiger an Heinrich Blümner in Leipzig
    Dresden, Mittwoch, 20. Oktober 1824

    Incipit: „Sie waren nicht falsch berichtet. Seit 14 Tagen kranke ich an den Nachwehen eines Rückfalls“

    Zusammenfassung: Persönliche Mitteilungen über seine Gesundheit, spricht dann über den neuen Intendanten Lüttichau und vergleicht ihn mit seinem Vorgänger Könneritz, teilt mit, dass Weber eine neue Oper für London komponieren wird. Bittet den Adressaten, keinen eigenen Altertumsverein in Leipzig zu gründen und weitere Mitteilungen aus seinem Umfeld

    Kennung: A045174 in Bearbeitung

  • Herzog Ludwig von Württemberg an König Friedrich I. von Württemberg
    Stuttgart, Samstag, 3. Februar 1810

    Incipit: „Je prends la Liberté de Vous instruire que j' ai été obligé de faire arréter …“

    Kennung: A045128 in Bearbeitung

  • Helmina von Chézy vermutlich an Joseph Stich in München?
    Dresden, Donnerstag, 22. Mai 1823

    Incipit: „Ihr verehrliches Schreiben, nebst der Innlage habe ich richtig empfangen,“

    Zusammenfassung: sendet Ausarbeitung des „Verbrannten“ (vermutlich El galán fantasma); legt auch kleines Lustspiel (Der neue Narziß) bei; berichtet, dass Weber fleißig über Euryanthe wäre

    Kennung: A045108 Kommentar in Bearbeitung

  • Georg Weixelbaum an Carl Maria von Weber in Wien
    München, erhalten Freitag, 2. April 1813

    Incipit:

    Zusammenfassung: Erschlossene Korrespondenz. Text nicht nachweisbar.

    Kennung: A04513A bearbeitet