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Friedrich Wilhelm Jähns an Robert Musiol in Röhrsdorf
Berlin, Montag, 1. September 1879Incipit: „Heute nur 2 Worte – tief in der Arbeit –“
Zusammenfassung: dankt für Entwurf zu einem Weber-Kalender, den er sehr kritisch durchsehen wird
Kennung: A044210 in Bearbeitung
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Friedrich Wilhelm Jähns an Novello, Ewer & Co. in London (Entwurf)
Berlin, Sonntag, 25. Mai 1879Incipit: „Ihre 8° Ausg. der Weberschen Opern Fr. u. Ob. sind ganz ausgezeichnete“
Zusammenfassung: freut sich, dass ihm auch Euryanthe nach Erscheinen in Aussicht gestellt wurde und hat zum übersandten Oberon-Klavierauszug Fragen nach dem englischen u. italienischen Textautor, bittet um Übersendung von Verlagskatalogen
Kennung: A044204 in Bearbeitung
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Friedrich Wilhelm Jähns an Carl Baermann sen. in München
Berlin, Mittwoch, 14. Mai 1879Incipit: „Daß wir beide noch leben bei diesen“
Zusammenfassung: erwähnt den letzten Brief Baermanns vom 18. Oktober 1878; Klagen über das schlechte Wetter seit Januar, fragt nach dessen Ohrenleiden, eigene Krankheiten, er ist nun 70; bittet ihn um Nachfrage, ob 1802 Peter Schmoll in München gegeben worden ist, Schletterer in Augsburg besitzt ein Textbuch davon mit dem Erscheinungsvermerk: München 1802; Weber selbst spricht in seiner Autobiographie nur von einer Aufführung in Augsburg, er möchte für seinen Nachtrag zum WV nichts unversucht lassen
Kennung: A044202 bearbeitet
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Robert Musiol an Friedrich Wilhelm Jähns in Berlin
Röhrsdorf, Donnerstag, 27. März 1879Incipit: „Ihre letzten Nachrichten interessirten mich sehr“
Zusammenfassung: versch. Mitteilungen Reißmann betreffend, Übersendung eines Euryanthe-Referates aus Breslau
Kennung: A044237 in Bearbeitung
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Friedrich Wilhelm Jähns an Legouix in Paris (französischer Entwurf)
Berlin, Montag, 4. Oktober 1880Incipit: „Recommandé par Mr. Nuitter, archiviste de l'Opéra“
Zusammenfassung: fragt an, was an französischen Ausgaben von Webers Opern bei ihm erschienen ist und in welcher Übersetzung
Kennung: A044286 in Bearbeitung
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Hans Michel Schletterer an Friedrich Wilhelm Jähns in Berlin
Vahrn b. Brixen am Eisack, Mittwoch, 27. August 1879Incipit: „Wieder hat u. leider wieder durch meine Schuld“
Zusammenfassung: teilt mit, dass er bei dem Textbuchsammler Christian Her (1815–1892) in München war, aber vom Waldmädchen nichts gefunden habe, zu Rübezahl habe er eine ganze Reihe, zwei davon (von Tuczeck und Würfel) nennt er in seinem Brief, Hinweis auf Weber gibt es aber nicht, der Besitzer würde sie ihm leihen; sucht auch noch nach dem Cramerschen Roman bisher ohne Erfolg; die Ausgabe des Peter Schmoll von 1802, die er Jähns kürzlich geschenkt habe, fehlt sogar in der Her’schen Sammlung
Kennung: A044260 bearbeitet
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Robert Musiol an Friedrich Wilhelm Jähns in Berlin
Röhrsdorf, Montag, 20. Januar 1879Incipit: „Heut nur kurz und bündig“
Zusammenfassung: teilt ihm mit, dass er einen Sammelband mit engl. Opernlibretti erworben habe, darunter auch der Freischütz, Baltimore 1874; falls von Interesse leiht er J. gern den Band
Kennung: A044235 in Bearbeitung
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Traugott Trautwein an Göschen über E. F. Steinacker in Leipzig in Stuttgart
Berlin, Donnerstag, 4. September 1879Incipit: „Diese Schriften sind vergriffen“
Zusammenfassung: Trautwein bestellte den Band von Kind's Theaterschriften, in dem der Freischütz enthalten ist (vermutl. im Interesse von Jähns). Göschen teilt mit, dass er vergriffen ist, weist aber darauf hin, dass der Freischütz in einer Separatausgabe mit Briefen Webers gedruckt sei
Kennung: A044267 in Bearbeitung
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Julius Káldy an Friedrich Wilhelm Jähns in Berlin
Budapest, Sonntag, 2. März 1879Incipit: „Erlaube ich mir auch zu zusetzen“
Zusammenfassung: schickt ihm den 3. Akt der Freischütz-Partitur des Nationaltheaters u. Violino primo u. Eremiten-Partie zur Ansicht und versichert, dass erst seit neuster Zeit das Finale vollständig aufgeführt wird, ferner schickt er ihm die Abschrift eines Briefes von Weber an den Grafen Johann Mailáth: das Original befindet sich bei dem Buchhändler Aigner in Budapest, jener besitzt sehr viele Autographe von deutschen Dichtern und Komponisten und will sie in einer ungarischen Monatsschrift bekannt machen
Kennung: A044223 bearbeitet
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Hans Michel Schletterer an Friedrich Wilhelm Jähns in Berlin
Augsburg, Montag, 28. April 1879Incipit: „Gestatten Sie mir zunächst die Bitte“
Zusammenfassung: will für die inzwischen erschienene Neuausgabe der Textbücher gängiger Opern bei Weber auch die unbekannteren mit einbeziehen und stellt verschiedene Fragen im Hinblick auf Peter Schmoll, Abu Hassan und Silvana, auch nach der UA-Besetzung von Oberon fragt er
Kennung: A044257 bearbeitet