Register
Filter
Dokumenttyp
Dokumentenstatus
37925 Suchergebnisse
-
Carl Maria von Weber an den Klopstock-Verein in Quedlinburg
Dresden, Sonntag, 30. Mai 1824Incipit: „Nach Hinwegräumung mancher Hinderniße, ist es“
Zusammenfassung: er wird F. Funk und A.B. Fürstenau mitbringen und bittet um die einzustudierenden Noten; bittet, ihn etwas zu schonen und erkundigt sich nach günstigster Reiseroute von Leipzig aus
Kennung: A042304 bearbeitet
-
Carl Maria von Weber an Hinrich Lichtenstein in Berlin
Dresden, Montag, 7. Juni 1824Incipit: „deinen lieben Brief vom 31t May habe ich“
Zusammenfassung: habe entsprechend Lichtensteins Rat an Brühl geschrieben; erwähnt Aufsatz bezüglich der Euryanthe-Affaire im Morgenblatt, der ihn nicht störe, er betrachte die Sache wie eine Komödie; Frage der „Londoner Kapellmeisterschaft“ angesprochen; Aufführung der Jahreszeiten unter seiner Leitung im Dresdner Opernhaus als beglückendes Erlebnis empfunden, besonders Qualität der Kapelle; sehnt sich nach Pause und Reise
Kennung: A042309 bearbeitet
-
Wilhelm zu Sayn-Wittgenstein-Hohenstein an Intendanz Berlin in Berlin
Berlin, Sonntag, 13. Juni 1824Incipit: „Da mir die General-Intendantur der Königl. Schauspiele in dem Schreiben“
Zusammenfassung: ist nach Mitteilung der Generalintendanz mit Verschiebung der Euryanthe-Aufführung einverstanden und veranlasst, Weber die Partitur vorerst zurückzusenden; sie soll erst wieder angefordert werden, wenn sie bezahlt werden kann
Kennung: A042381 bearbeitet
-
Carl Maria von Weber an Friedrich Rochlitz in Leipzig
Dresden, Sonntag, 20. Juni 1824Incipit: „Sie sammeln feurige Kohlen auf mein schuldiges Haupt“
Zusammenfassung: Weber entschuldigt sein langes Stillschweigen und kündigt seinen Besuch auf der Durchreise nach Quedlinburg bei Rochlitz in Leipzig an
Kennung: A042314 bearbeitet
-
Carl Maria von Weber an Eduard Genast in Dresden
Hosterwitz, Montag, 31. Mai 1824Incipit: „Sie haben uns, geehrter Freund, hoffen laßen“
Zusammenfassung: Einladungsschreiben an den Schauspieler Genast zum Mittagessen in Hosterwitz am 2. Juni 1824
Kennung: A042305 bearbeitet
-
Carl Maria von Weber an den Akademischen Musikverein in Breslau (Entwurf)
Dresden, Montag, 20. Dezember 1824Incipit: „Empfangen Sie vor allem, hochgeehrte Herren“
Zusammenfassung: Weber dankt für Zuschrift des Breslauer Akademischen Musikvereins, widerspricht mit ausführlicher Begründung aber dessen Ansinnen, die Euryanthe konzertant aufzuführen, und empfiehlt stattdessen eher seine Jubelkantate oder Kampf und Sieg, die jedoch nicht abendfüllend seien
Kennung: A042377 bearbeitet
-
Christoph Ernst Friedrich Weyse an Mathias Friis von Irgens-Bergh
Mittwoch, 22. Dezember 1824Incipit: „Je vous rends grâces de tout mon coeur“
Zusammenfassung: dankt I.-B., dass er die ermüdende Geschichte mit Weber zu einem glücklichen Ende gebrachte habe, Weber solle seine Partituren verkaufen, an wen er wolle; den Gedanken, Lorbeer im Ausland zu sammeln, habe er längst aufgegeben, für Kränze eigneten sich auch nordische Fichten
Kennung: A042379 Kommentar in Bearbeitung
-
Carl Maria von Weber an Herzog Friedrich von Hildburghausen (Entwurf)
Dresden, Samstag, 30. Oktober 1824Incipit: „Gedrängt von mehreren bedeutenden Ausgaben“
Zusammenfassung: bittet den Herzog selbst, die Berichtigung seines Freischütz-Honorars anzuordnen, da seine Mahnung bei Kammerdiener König erfolglos blieb
Kennung: A042361 bearbeitet
-
Carl Maria von Weber an Gottlob Roth (bzw. Caroline von Weber) in Dresden
Marienbad, vor Montag, 2. August 1824Incipit: „[Text bislang nicht nachweisbar]“
Kennung: A042340 bearbeitet
-
Carl Maria von Weber Hinrich Lichtenstein in Berlin
Hosterwitz, Mittwoch, 15. September 1824Incipit: „Ich benuzze die Gelegenheit mein geliebter“
Zusammenfassung: Weber übermittelt durch Heinrich Beer, der mit seinem Vater zur Aufführung der Euryanthe nach Dresden gekommen war, Abschriften der Dokumente, die ihm Spontini geschickt hatte; Einschätzung des Verhaltens von Spontini (zunächst Dummheit, dann erst Bosheit); Hoffnung, Lichtenstein werde nach Dresden kommen
Kennung: A042351 bearbeitet