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37925 Suchergebnisse

  • Paul Schneider an Friedrich Wilhelm Jähns in Berlin
    Paris, Montag, 15. März 1869

    Incipit: „Endlich, grad sind es vier Wochen“

    Zusammenfassung: beantwortet ihm Fragen, die er bei Richault für ihn gestellt hat; in der Es-Dur-Messe hat er in der Richault-Ausgabe kein Offertorium gefunden; gibt Notenincipits der linken und rechten Hand für das Allegro di Bravura in der Ausgabe Lemoine an und sendet ihm eine Inhaltstabelle der Sammlung Panthéon des Pianistes

    Kennung: A043454 bearbeitet

  • Julius Gasterstaedt (für Breitkopf & Härtel) an Friedrich Wilhelm Jähns in Berlin
    Leipzig, Donnerstag, 25. August 1870

    Incipit: „In Erwiederung Ihres soeben erhaltenen Briefes erhalten Sie anbei das verlange Manuskript“

    Zusammenfassung: schickt Originalmanuskript der Nr. 81–86, 98, 99–104 u. 106 zurück mit der Bitte, sie bald zurückzusenden, außerdem bittet er um die genaue Bezeichnung derjenigen Wörter oder Sätze, die in fetter Petit Cursiv gesetzt werden sollen; wünscht ihm, dass sein in den glorreich begonnenen Krieg gezogener Sohn gesund nach Hause zurückkehren möge

    Kennung: A043496 in Bearbeitung

  • Friedrich Wilhelm Jähns an den Verlag Chr. Bachmann in Hannover
    Berlin, Sonntag, 21. Februar 1869

    Incipit: „Aus dem Whistling-Hofmeisterschen Allgemeinen Musik-Catalog entnahm ich,“

    Zusammenfassung: Anfrage, ob das Allegro di Bravura D dur von C. M. von Weber für Pfte rev. et corr. par Charles Czerny im Verlag Bachmann erschienen sei, gibt Notenincipit an, fragt ob Czerny erwähnt sei und wie der Ladenpreis sei

    Kennung: A043426 bearbeitet

  • Moritz Fürstenau an Friedrich Wilhelm Jähns in Berlin (inklusive zweier Fragebögen von Jähns)
    Dresden, Mittwoch, 9. Juni 1869

    Incipit: „Inliegend erhalten Sie die beantworteten Fragezettel zurück“

    Zusammenfassung: betreffend Euryanthe und Oberon

    Kennung: A043403 bearbeitet

  • Wilhelm Volkmann (für Breitkopf & Härtel) an Friedrich Wilhelm Jähns in Berlin
    Leipzig, Samstag, 15. Oktober 1870

    Incipit: „Auf Ihre w. Zuschrift v. vorgestern übersenden wir Ihnen anbei p. Post“

    Zusammenfassung: schicken ihm Aushängebogen in gewöhnlicher Ausgabe u. in Velin, bittet J. sich mit Herrn Lienau darüber zu verständigen

    Kennung: A043499 in Bearbeitung

  • Nicolai von Wilm an Adolf von Henselt
    St. Petersburg, Mittwoch, 2. Juni 1869

    Incipit: „Ihr werthes Schreiben habe ich gestern Abend erhalten“

    Zusammenfassung: gibt ihm Zwischenbescheid über seine Bemühungen, in der Kaiserlichen Bibliothek die Partitur des Oberon einsehen zu können

    Kennung: A043471 in Bearbeitung

  • Leopold von Sonnleithner an Friedrich Wilhelm Jähns in Berlin
    Wien, Donnerstag, 25. März 1869

    Incipit: „Ihre werthe Zuschrift vom 13. d. M.“

    Zusammenfassung: teilt mit, dass die Silvana in Wien niemals aufgeführt worden sei und dass sich keine Partitur in den Wiener Theatern befinde; als er bei Webers Anwesenheit in Wien konzertant ein Finale daraus machte, bestellte er eine Abschrift dieses Musikstückes in Prag; in der dort erhaltenen Abschrift fehlte ein Blatt, das ihm Weber aus Gefälligkeit aus dem Gedächtnis ergänzte und wovon J. bereits eine Abschrift nahm; bei erneuter Durchsicht dieses Finales habe er festgestellt, dass der Chor 3–5 stimmig gesetzt ist; empfiehlt ihm wegen Einsicht der ganzen Oper sich nach Prag zu wenden; teilt ferner mit, dass die Autographensammlung von G. A. Petter von dessen Bruder Theodor übernommen worden sei; es befinden sich darin außer einem inhaltslosen Zettel in Webers Handschrift noch ein interessanter Brief an Dr. Jungh, den er in Abschrift beifügt; es dürfte sich auch noch ein Musikblatt von Weber darin befinden, empfiehlt ihm, sich direkt an Petter zu wenden, dessen Adresse er mitteilt

    Kennung: A043460 bearbeitet

  • Josef Gänsbacher an Friedrich Wilhelm Jähns in Berlin
    Wien, Freitag, 2. Juli 1869

    Incipit: „Erst heute kam ich dazu, in den Papieren meines Vaters nachzusuchen“

    Zusammenfassung: teilt ihm mit, dass er nur noch wenige Notenmanuskripte seines Vaters besitze, die Gesamtheit sei in das Eigentum des Innsbrucker Musikvereins übergegangen; ein Ms. schickt er J. und bietet ihm an, es zu behalten; außerdem schickt er ihm eine Fotografie seines Vaters

    Kennung: A043405 bearbeitet

  • Volkmar Schurig an Friedrich Wilhelm Jähns in Berlin
    Dresden, Mittwoch, 3. November 1869

    Incipit: „Sie verpflichten mich zu immer größerem Dank“

    Zusammenfassung: dankt für übersandte Manuskripte: Jähns’ Terzett Das Grab (op. 35/1), Kopie von Webers Grablied sowie dessen Bearbeitung durch Jähns für Bd. 2 der Lieder-Perlen deutscher Tonkunst; gibt berichtigte Inhaltsangaben zu den erschienenen Heften der Lieder-Perlen, dankt für Anerbieten, ihm das Handexemplar der 100 Lieder von Weber zu leihen, da diese in den Dresdner Leihbibliotheken kaum vertreten wären; dankt für Errata zur Euyanthe-Cavatine, die in der neuen Auflage Berücksichtigung finden sollen

    Kennung: A043457 in Bearbeitung

  • Friedrich Wilhelm Jähns an Adolph Nagel in Hannover
    Berlin, Dienstag, 9. Februar 1869

    Incipit: „Aus dem Whistling-Hofmeister'schen Allgemeinen Musik-Catalog . . .“

    Zusammenfassung: Anfrage wegen des Allegro di Bravura in der Bearbeitung von Czerny

    Kennung: A043422 Kommentar in Bearbeitung