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Friedrich Wilhelm Jähns an Moritz Fürstenau in Dresden
Penig, Mittwoch, 5. August 1874Incipit: „Bei dem Wunsche, daß Sie und Ihr Haus“
Zusammenfassung: kündigt an, dass er am nächsten Sonnabend in Dresden sein werde, bittet um Nachricht, wann und wo sie sich sehen können
Kennung: A043777 bearbeitet
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Friedrich Wilhelm Jähns an Moritz Fürstenau in Dresden
Berlin, Samstag, 1. März 1873Incipit: „In der Anlage übersende ich Ihnen“
Zusammenfassung: schickt ihm ein Exemplar seiner Lebensscizze von Weber, beigegeben ist ihr eine Lithographie eines von ihm in Kopenhagen im Besitz von Carl Klein aufgefundenen Bildes von Weber (von Christian Horneman), das aus Kostengründen nicht als Photographie gebracht werden konnte; der Besitzer des Hauses von Cosels Garten, Herr Heinrich, ist interessiert daran, da er es für seine einzurichtende Weber-Gedenkstätte haben möchte, Klein wolle es aber nur in öffentliche Hand geben, wenn gut bezahlt würde; F. solle sondieren, ob Mittel für einen Ankauf durch das Dresdner Hoftheater vorhanden wären
Kennung: A043746 bearbeitet
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Friedrich Wilhelm Jähns an Moritz Fürstenau in Dresden
Berlin, Mittwoch, 7. Februar 1872Incipit: „Verzeihen Sie eine Frage!“
Zusammenfassung: fragt, ob die Kopie des begeifügten Musikstücks (Marsch für Harmoniemusik JV 307) von A. B. Fürstenau geschrieben sei
Kennung: A043711 bearbeitet
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Johann Christian Lobe an Friedrich Wilhelm Jähns in Berlin
Leipzig, Montag, 8. Januar 1872Incipit: „Es freut mich, wenn ich Ihren Wunsch zu Ihrer Zufriedenheit“
Zusammenfassung: hofft, dass seine Rezension des Weber-Werkverzeichnsisses in der Europa hilfreich sein werde; im neuen Jahr erscheinen in der Gartenlaube noch zwei ältere Aufsätze von Lobe aus dem Jahr 1870, seine Schaffenskraft lasse nach
Kennung: A043731 bearbeitet
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Haslinger an Friedrich Wilhelm Jähns in Berlin
Wien, Samstag, 4. April 1874Incipit: „Entschuldigen Sie, verehrtester Herr, daß Ihr w. Schreiben“
Zusammenfassung: teilen ihm mit, dass die Original-Ausgabe der Euryanthen-Ouverture zu 2 Hdn vergriffen ist, ebenso das vierhändige Arr. von J., letzteres ist sogar eingeschmolzen; an Neudruck ist nicht zu denken, da über kurz oder lang Peters oder Litolff Neuausgaben herausbringen werden; drei oder vier Schubertsche Autographen dürften sich im Besitz der verw. Frau Josefine Haslinger befinden, darunter op. 78 Fantasie-Sonate G-Dur; sie verlangt jedoch sehr viel dafür
Kennung: A043764 in Bearbeitung
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Gustav Adolph Heinrich an Friedrich Wilhelm Jähns in Berlin
Dresden, Samstag, 30. August 1873Incipit: „Daß ich Ihnen durch meine letzte Zuschrift“
Zusammenfassung: macht J. auf einen Stahlstich C. M. von Weber's von Carl Mayer im Verlag Schuberth & Niemeyer in Hamburg aufmerksam und berichtet über den Erwerb eines Gemäldes, die Oberon-Geschichte darstellend
Kennung: A043743 bearbeitet
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Hermann Schulz (Antiquariat O. A. Schulz) an Friedrich Wilhelm Jähns in Berlin
Leipzig, Montag, 16. September 1872Incipit: „In ganz ergebener Erwiederung“
Zusammenfassung: teilt ihm mit, dass Herr C. Meinert in Dessau gegenwärtig der Besitzer des Autographs des Rondo brillant op. 62 ist
Kennung: A043736 bearbeitet
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Modest Andrejewitsch von Korff an Friedrich Wilhelm Jähns in Berlin
Sankt Petersburg, Dienstag, 21. Oktober 1873Incipit: „Meinem Versprechen gemäß, Ihnen genau Auskunft“
Zusammenfassung: beruhigt J., dass die Oberon-Partitur vollständig in der Kaiserl. Bibliothek vorhanden sei, die Ouvertüre ist z. Zt. in einer Ausstellung, die Anzahl der Takte auf S. 17 beträgt 48 nicht 40
Kennung: A043754 bearbeitet
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Carl Klein an Friedrich Wilhelm Jähns in Berlin
Kopenhagen, Montag, 9. Dezember 1872Incipit: „Der vorm. Chor Regißeur beim Kgl. Theater erzählte“
Zusammenfassung: berichtet über eine Erzählung des Herrn Bruun, die Bemerkung Webers bei einer Probe zu seinem Konzert am 8. Oktober 1820 in Kopenhagen betreffend; er hatte dem Kontrabassisten gesagt ohne Bass kann ich nicht leben
Kennung: A043724 bearbeitet
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List & Francke an Friedrich Wilhelm Jähns in Berlin
Leipzig, Samstag, 13. April 1872Incipit: „Weber’s Aufforderung zum Tanze gieng in die Hände“
Zusammenfassung: das Autograph der Aufforderung zum Tanze hat Reichskonsul Dr. Bamberg erworben
Kennung: A043730 bearbeitet