Caroline von Weber to Friedrich Wilhelm Jähns in Berlin
Dresden, Between 1 and Thursday, November 16, 1837

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Editorial

Summary

dankt J. für die Anfertigung der Partitur aus den Pinto‑Skizzen, auch Mad. Beer war beeindruckt davon und meinte, daß ihr Sohn nun gern ans Werk gehen werde, schickt ihm ein Zitat aus einem Brief Lichtensteins an sie, in dem er sich ebenfalls lobend für die Arbeit von Jähns ausspricht. Bedauert, daß aus dem Geschäft mit Schlesinger nichts zu werden scheint, sie hat ein Angebot aus Hamburg auf die noch ungestochenen Werke, J. möchte S. fragen, ob er sie kaufen möchte, wenn nicht, bittet sie um Rücksendung

Incipit

Fast, mein lieber Sohn, mögte ich ein wenig

Responsibilities

Übertragung
Noch nicht vorhanden

Tradition

  1. Dresden (D), Sächsische Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek (D-Dl)
    Shelf mark: Nr. 29a

    Physical Description

    • 4 Bl.

    Corresponding sources

    • MJ, S. 145 (Auszug)

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