Caroline von Weber an Friedrich Wilhelm Jähns in Berlin
Dresden, Zwischen 1 und Montag, 8. Dezember 1851

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Apparat

Zusammenfassung

letzter Brief von Caroline an Jähns, er behandelt wieder ihren Gesundheitszustand und die Meinung der Ärzte. Der Dankbrief des Preuß. Königs über die Freischütz‑Partitur hat ihr Freude gemacht und sie schickt für Lichtenstein eine Abschrift mit. Dieser möchte nichts in Sachen Meyerbeer unternehmen, denn er hat Kaskel beauftragt, mit der Familie Weber zu verhandeln, so hofft sie, daß sie noch den guten Abschluß erleben wird.

Incipit

Glaubt nicht meine guten Kin der

Verantwortlichkeiten

Übertragung
Noch nicht vorhanden

Überlieferung

  1. Dresden (D), Sächsische Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek (D-Dl)
    Signatur: Nr. 153.

    Quellenbeschreibung

    • 2 Bl.

    Dazugehörige Textwiedergaben

    • MJ S. 366 (Erwähnung)

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