Friedrich Wilhelm Jähns an unbekannt "Hochverehrte gnädigste Frau"
Berlin, Montag, 26. April 1875

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Berlin. S. W.
24 Markgrafen St.

Hochverehrte gnädigste Frau.

Anbei verfehle ich nicht, Eurer Excellenz die vier mir zur Abschrift erlaubten Briefe von C. M. v. Weber mit dem allerverbundensten Danke zurück[zu]stellen. Von dreien derselben besaß ich schon Copie. Obgleich Fr. Kind, an den er gerichtet ist, diesen Brief schon in seinem sogenannten „Freischütz-Buch“ pag. 147 als No 15 den an ihn von Weber gerichteten Briefe hat abdrucken lassen, war es mir doch interessant, eine Copie desselben nach dem Original-Manuscripte nehmen zu können. Indem ich Ihnen, sehr verehrte gnädigste Frau nochmals meinen wärmsten Dank ausspreche habe ich die Ehre in ausgezeichnetster Verehrung zu sein

Ew: Excellenz
ganz ergebensterF. W. Jähns
K. Prof. u. M. D.

Apparat

Zusammenfassung

schickt ihr vier Weber-Briefe mit Dank zurück, von dreien besaß er schon Copien, von einem an Kind (5. August 1818) nahm er eine Abschrift, obgleich dieser im Kindschen Freischützbuch, S. 147 als Nr. 15 gedruckt vorliegt

Incipit

Anbei verfehle ich nicht, Eurer Excellenz die vier

Verantwortlichkeiten

Übertragung
Eveline Bartlitz; Joachim Veit

Überlieferung

  • Textzeuge: Berlin (D), Staatliches Institut für Musikforschung, Bibliothek (D-Bim)
    Signatur: Doc. orig. F. W. Jähns 2

    Quellenbeschreibung

    • 1 DBl. (1 b. S. o. Adr.)

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