Krause, Ludwig

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Basisdaten

  1. Zwischen 1. Januar 1780 und 31. Dezember 1781
  2. 18. Juli 1825 in Berlin
  3. Jurist
  4. Berlin

Biographische Informationen aus der WeGA

  • im Adreß-Kalender für Berlin und Potsdam 1803 (S. 151) als Auskultator in der Kriminal-Deputation des Berliner Kammergerichts (wohnhaft Friedrichstr. Nr. 213), in späteren Jahren (u. a. Adressbuch 1812, S. 219 und 383) als Justizkommissar (wohnhaft Leipziger Str. Nr. 82, 1819 dann Nr. 35), zeichnet ab 1819 als Justizrat
  • seit 1800 eng befreundet mit K. W. F. Solger, wesentlich beteiligt an der Vorbereitung von dessen Nachgelassenen Schriften (Leipzig: Brockhaus, 1826), die auch Briefe Solgers an Krause aus den Jahren 1804 bis 1811 enthalten
  • übersetzte Shakespeares Wintermärchen, das gemeinsam mit weiteren Übersetzungen von Georg Wilhelm Keßler und Hans Carl Dippold in der Ausgabe Shakespeare’s von Schlegel noch unübersetzte dramatische Werke (Berlin: J. E. Hitzig, 1810, in Bd. 2) erschien
  • seit 17. Oktober 1815 verheiratet mit Amalie Sebald
  • enge Kontakte zu Hegel und Radziwiłł, im Auftrag des Letzteren 1824 Briefkontakt mit Beethoven

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