Friedrich Rochlitz an August Apel
Leipzig, Datum unbekannt

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Apparat

Zusammenfassung

Apel hatte ihm seine Metrik geschenkt, für die er sich noch nicht bedankt hatte, er wollte es nach einem ersten Blick hinein tun, aber durch die Krankheit seines Minchens ist viel Unruhe in seinem Hause, so dass er noch nicht dazu gekommen ist.

Incipit

Ich dürfte es wol übelnehmen, daß Du mir nicht zutrauest

Generalvermerk

Verantwortlichkeiten

Übertragung
Eveline Bartlitz

Überlieferung

Textzeuge

In Privatbesitz

Quellenbeschreibung

  • e. Br. m.U.: Rochlitz, 1/2 b. S.
  • eingeklebt in einen Sammelband mit Briefen von Friedrich Rochlitz an Johann August Apel aus den Jahren 1808–1816 auf S. 35

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