Rose, Johann David

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Basisdaten

  1. 30. Juli 1784 in Quedlinburg
  2. 14. März 1852 in Quedlinburg
  3. Violinist, Klarinettist, Flötist, Musikdirektor
  4. Quedlinburg

Biographische Informationen aus der WeGA

  • Sohn des Quedlinburger Stadtmusikus (bzw. bis 1777 Stadtmusikanten-Gesellen) Johann Heinrich Rose, 1802 auf dessen Wunsch hin vom Rat als Stadtmusikanten-Adjunct bestätigt (die Amtsaufsicht behielt der Vater)
  • Direktor der Quedlinburger Musikgesellschaft, als solcher Konzertveranstalter in Quedlinburg (im Sommer auch in Alexisbad), gemeinsam mit Carl Happich Organisator der Winter-Konzertreihe
  • Organisator von Musikfesten, u. a. zuerst gemeinsam mit Georg Friedrich Bischoff am 12./13. Oktober 1820 in Quedlinburg zu Ehren Klopstocks (unter Beteiligung von Louis Spohr, mit dem Rose seit den Frankenhäuser Musikfesten 1810ff. bekannt war, und von Hermstedt)
  • Carl Maria Weber suchte im August 1820 im Vorfeld seines Konzerts in Alexisbad den Stadtmusikus (Johann Heinrich?) Rose auf und dürfte dabei auch den Sohn kennengelernt haben (dieser wirkte wohl bei Webers Konzert als Geiger mit)
  • gemeinsam mit Bischoff Organisator der Musikdarbietungen zur Klopstock-SäkularfeierT in Quedlinburg 1824, in diesem Zusammenhang Kontakt mit Weber gesichert, Mitwirkung an den Musikdarbietungen als erster Geiger; komponierte aus diesem Anlass den Willkommensgruß an Weber „Sey gegrüßt uns, Edelster“ für vier Männerstimmen (Gedicht: Johann Heinrich Fritsch)
  • gründete 1828 die Quedlinburger Liedertafel

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