Carl Maria von Weber an Johann Friedrich Kind in Dresden
Dresden, nach dem 12. Mai 1817

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H: Kind

Wohlgebohren

Herzlichen Dank für das schöne Lied das der Künstlerin große Freude machen muß*.

Das Veilchen ist in Tönen erblüht,* und komt in einigen Tagen zum ersten Vater.

Hiebei das Lexicon mit Dank zurük.

Ewig Ihr herzlichst liebender
v. Weber

Apparat

Zusammenfassung

dankt für ein Lied; das "Veilchenlied" sei vollendet und folge in einigen Tagen; schickt Lexikon zurück;

Incipit

Herzlichen dank für das schöne Lied das der Künstlerin

Generalvermerk

Verantwortlichkeiten

Übertragung
Eveline Bartlitz, Joachim Veit

Überlieferung

Textzeuge

Berlin (D), Staatsbibliothek zu Berlin Preußischer Kulturbesitz (D-B)
Signatur: Weberiana Cl.II A b, 2

Quellenbeschreibung

  • 1 Bl. (2 b.S. einschl. Adr.)
  • Am unteren Rand der Rectoseite von F. W. Jähns(Blei): „Vor dem 12. Mai“; von unbekannter Hand (Tinte): „1817“. F. W. Jähns (Blei): „an dem Weber das Veilchen im Thale von Kind componierte.“
Weitere Textquellen
  • Kind: Freischütz-Buch, S. 145 (Nr. 11)

Textkonstitution

    Einzelstellenerläuterung

    • "… Künstlerin große Freude machen muß": An dieser Stelle im Original Anmerkungszeichen, zu dem am unteren Rand von unbekannter Hand (Blei) die Bemerkung steht: „Vielleicht die Grünbaum“: darunter von F. W. Jähns’ Hand (Blei): „oder Weixelbaum
    • "… Veilchen ist in Tönen erblüht,": Da „Das Veilchen“ am 12. Mai 1817 komponiert wurde, muss der Brief am oder nach dem 12. Mai 1817 geschrieben sein.

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