Carl Maria von Weber an Johann Friedrich Kind in Dresden
Dresden, zwischen dem 3. und 11. Mai 1817

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Hier mit Dank die Harfe* in die Hände des Meisters zurük.

Wohlbrük hat mir das Ms: des Vandyk nicht geschikt.

Das Veilchenlied vergeße ich nicht

alles übrige Mündlich von Ihrem überlaufenen, erdrükten und gehezten aber Sie ewig liebend und achtenden Freund Weber.

Apparat

Zusammenfassung

sendet Harfe (?) zurück; Wohlbrück habe ihm den Text zu "Van Dyck"? nicht geschickt; das Veilchenlied vergesse er nicht;

Incipit

Hier mit dank die Harfe in die Hände des Meisters

Generalvermerk

Verantwortlichkeiten

Übertragung
Eveline Bartlitz, Joachim Veit

Überlieferung

Textzeuge

Verbleib unbekannt

Überlieferung

  • Schneider/Tutzing, Kat. 249 (1981), Nr. 210
  • Sotheby: 29./30. April 1980, Nr. 446 (mit Faks.)
Weitere Textquellen
  • Kind: Freischütz-Buch, S. 145 (Nr. 10)

Textkonstitution

    Einzelstellenerläuterung

    • "… Hier mit Dank die Harfe": Kind gab zwischen 1815 und 1819 acht Sammelbände mit dem Titel Die Harfe bei Göschen in Leipzig heraus. Vermutlich handelte es sich um den neuesten Band 6, der Ostern 1817 (6./7. April) erschienen war.

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