Carl Maria von Weber an Friedrich Kind in Dresden
Dresden, Mittwoch, 1. Februar 1826

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Herzlichen Dank mein innig verehrter Freund für Ihre gütige Sorgfalt. der Wagen des H: Lobedan scheint aber der Beschreibung nach eine Chaise zu sein, und ich will eine Batarde kaufen, um gänzlich geschloßen zu sizzen. ich muß also mit Dank den Antrag ablehnen.

Möge es Ihnen und den lieben Ihrigen wohler gehn bei diesem häßlichen Winde als mir, der ich [mich] ganz davon – selbst in der Stube – durchdrungen fühle.
Mit herzlicher Liebe und Achtung Ihr
Weber.

Apparat

Zusammenfassung

bedankt sich für Kinds Hilfe beim Kauf eines Reisewagens; den vorgeschlagenen von Lobedan könne er aber nicht nehmen, da er einen geschlossenen Wagen bevorzuge

Incipit

Herzlichen Dank mein innig verehrter Freund

Verantwortlichkeiten

Übertragung
Eveline Bartlitz; Joachim Veit

Überlieferung

  • Textzeuge: Berlin (D), Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz, Musikabteilung (D-B)
    Signatur: Weberiana Cl.II A b, 22 (K. 37)

    Quellenbeschreibung

    • 1 DBl. (1 b.S. o.Adr.)

    Dazugehörige Textwiedergaben

    • Kind, Friedrich: "Briefe von Karl Maria v. Weber, an Friedrich Kind", in: Zeitung für die Elegante Welt 32.Jg., Nr. 123 (26. Juni 1832), Sp. 980
    • Kind: Freischütz-Buch, S. 171 (Nr. 37)

Themenkommentare

Textkonstitution

  • um„und“ überschrieben mit „um“.

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