Samstag, 5. Oktober 1816
Prag

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d: 5t eingepakt. Brief von Liebich erhalten mit der Summe
von 500 ƒ W: W:
sogleich geantwortet. Feder an den WagenT
Riemen in den Koffer
Mittag bey Lina. Fortepiano ins Quartier der Gr. Desf:*
die Feder zu umwinden pp
Apotheker Rechnung
dem Schneider für die Weste und Reparaturen
dem HausMster im Theater für die Uhr
Abends das SternenMädchen. Gefrornes
von der Kleinwächter für den Stramin erhalten.
= 5 ƒ 45 xr. Conv: Geld*.
bey Convalina mit Gned

|
|13 ƒ30. xr
|2 ƒ
|6 ƒ
|18 ƒ
|14. ƒ20. xr
|5 ƒ
|2 ƒ
|40 xr
|
|2 ƒ

Apparat

Verantwortlichkeiten

Übertragung
Dagmar Beck
Kommentar
Dagmar Beck; Frank Ziegler

Überlieferung

  • Textzeuge: Berlin (D), Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz (D-B)
    Signatur: Mus. ms. autogr. theor. C. M. v. Weber WFN 1

    Provenienz

    • Umwandlung der Dauerleihgabe in eine Schenkung durch Hans-Jürgen Freiherr von Weber am 15. November 1986
    • bis 1986 in Familienbesitz (seit 1956 bereits als Dauerleihgabe in der Berliner Staatsbibliothek)

Themenkommentare

Textkonstitution

  • „n“unsichere Lesung

Einzelstellenerläuterung

  • W: W:Abk. von „Wiener Währung“.
  • „… ins Quartier der Gr. Desf:“Möglicherweise das laut Tagebuch am 26. März 1816 leihweise erhaltene Klavier.
  • HausMsterAbk. von „Hausmeister“.
  • Conv:Abk. von „Conventions-
  • „… 45 xr. Conv: Conventions- Geld“Zum Kauf während des Berlin-Aufenthalts vgl. den Tagebucheintrag vom 24. Juni 1816.

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