Wilhelm zu Sayn-Wittgenstein-Hohenstein an Hinrich Lichtenstein und Heinrich Beer in Berlin
Berlin, Montag, 19. November 1827

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[…]

Lichtenstein

Ew: p. überreiche ich in der Anlage drey verschiedene Auszüge aus den Conferenz Protocollen den Ankauf des Oberon betreffend; sie werden hierraus ersehen, daß von einem Honorar von 200 rh: nirgends die Rede geweßen ist und daß man gleich damit angefangen hat 500 rh: anzubiethen. Ich muß daher vermuthen, daß man Ew: über diese Angelegenheit eine sehr entstellte Mittheilung gemacht hat.

Ich verharre pp

Apparat

Zusammenfassung

übersendet 3 Auszüge aus den Konferenzprotokollen den Ankauf des Oberon betr., woraus er ersehen könne, dass von einem Honorar von 200 rh nirgends die Rede sei u. man gleich 500 rh angeboten habe; die 3 Anlagen betreffen die Konferenzprotokolle bezüglich Oberon vom 12. Dezember 1826, 2. Februar 1827 sowie 23. Februar 1827

Incipit

Ew: p. überreiche ich in der Anlage drey verschiedene Auszüge aus

Verantwortlichkeiten

Übertragung
hu

Überlieferung in 2 Textzeugen

  • 1. Textzeuge: Berlin (D), Geheimes Staatsarchiv – Preußischer Kulturbesitz (D-Bga)
    Signatur: PK (Hausministerium, Rep. 100, Nr. 1119, fol. 18)
  • 2. Textzeuge: Berlin (D), Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz, Musikabteilung (D-B)
    Signatur: Mus. ms. autogr. theor. C. M. v. Weber WFN 6, Mappe XXII, Bl. 24a (mit drei Anlagen auf Bl. 24a verso bis 25a recto)

    Quellenbeschreibung

    • Abschrift aus dem Weber-Familien-Nachlass

Textkonstitution

  • Unleserliche Stelle
  • „hat“über der Zeile hinzugefügt.

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