Böhm, Theobald

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Basisdaten

  1. 9. April 1794 in München
  2. 25. November 1881 in München
  3. Flötist, Flötenbauer, Komponist
  4. München

Ikonographie

Theobald Böhm, ca. 1852 (Quelle: Wikimedia)
Grab von Theobald Böhm auf dem Alten Südlichen Friedhof in München (Gräberfeld 12, Reihe 10, Platz 5/6 - Standort48.12808333333311.56525) (Quelle: Wikimedia)
Böhm, Theobald (Quelle: Münchner Stadtmuseum)
Böhm, Theobald (Quelle: Münchner Stadtmuseum)
Böhm, Theobald (Quelle: Münchner Stadtmuseum)

Biographische Informationen aus der WeGA

  • Sohn des Goldschmieds Karl Friedrich Böhm (1762–1829), Ausbildung im väterlichen Geschäft
  • 1810 bis 1812 Flötenunterricht bei Capeller, ab 1818 Kompositionsunterricht bei Winter
  • 1812 bis 1818 Flötist am Isartortheater in München
  • ab 1818 Flötist der Hofkapelle in München, von 1830 bis 1848 erster Flötist
  • unternahm zwischen 1821 und 1831 ausgedehnte Konzertreisen, u. a. 1823/24 gemeinsam mit Bernhard Molique u. a. nach Nürnberg (Dezember), Dresden (Anfang Januar), Leipzig (Mitte Januar), Berlin (Januar/Februar)
  • schuf zahlreiche Kompositionen und Arrangements für die Flöte
  • auch als Flötenlehrer tätig
  • eröffnete 1828 eine eigene Flötenbauwerkstatt, entwickelte die nach ihm benannte Böhm-Flöte (konische Ringklappenflöte)

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