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Carl Graf von Brühl an Johann Philipp Samuel Schmidt in Berlin
Berlin, Sonntag, 10. August 1828Incipit: „Ew Wohlgebohren muß ich wohl sehr um Verzeihung bitten, Ihnen noch nicht geantwortet zu haben.“
Zusammenfassung: Brühl verspricht, ein Textbuch von Schmidt während seiner Abwesenheit von Berlin zu lesen; hat auch Baron Lichtenstein gebeten, an Schmidts Fischermädchen zu denken; gibt seinem Befremden Ausdruck, dass in der Vossischen Zeitung keine Kritik von der Erstaufführung des Oberon am 2. Juli zu lesen war und bezeichnet das als „abscheuliche Partheylichkeit“
Kennung: A045155 Kommentar in Bearbeitung
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Carl August Böttiger an Heinrich Blümner in Leipzig
Dresden, Freitag, 21. Februar 1823Incipit: „Wie dankbar bin ich Ihnen für Ihren letzten lieben Brief.“
Zusammenfassung: von Weber habe er erfahren, dass Rochlitz Ostern nach Dresden kommen würde, er hofft, dass sich Blümner anschließe. Teilt Dresdner Neuigkeiten in der Stadt und vom Theater mit, äußert sich zu Schillers Wallenstein
Kennung: A045173 in Bearbeitung
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Carl August Böttiger an Heinrich Blümner in Leipzig
Dresden, Samstag, 12. Januar 1822Incipit: „[griechisches Zitat] zum neuen Jahr! Ihr lieber Brief war mir, wie immer, eine Neujahrsgabe.“
Zusammenfassung: erläutert die Gründe für die Verschiebung der Freischütz-Premiere und berichtet über Dresdner Theateraufführungen; besonders über Friederike Schirmer, die, wenn sie eingeladen würde, gern in Leipzig zu Ostern Gastrollen geben würde und spricht den Wunsch aus, ihn spielen zu sehen
Kennung: A045166 Kommentar in Bearbeitung
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Georg Joseph Vogler an Unbekannt
Darmstadt, Montag, 15. November 1813Incipit: –
Zusammenfassung: V. erkundigt sich nach dem Verbleib eines Pakets, das seine Oper Samori enthielt, und das er am 17. August von München aus an Carl Maria von Weber in Prag geschickt habe
Kennung: A045100 in Bearbeitung
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Carl August Böttiger an Heinrich Blümner in Leipzig
Dresden, Sonntag, 27. Januar 1822Incipit: „Jedes Briefchen von Ihrer Hand ist willkommen.“
Zusammenfassung: Beschreibt ausführlich die Erstaufführung des Freischütz am 26. Januar in Dresden, lobt die Mitwirkenden auf und hinter der Bühne und besonders Weber und fordert Blümner auf, sich die Aufführung anzuschauen solange Weber noch in Dresden ist, denn er fährt in der 2. Februarwoche nach Wien
Kennung: A045169 Kommentar in Bearbeitung
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Friedrich Wilhelm Jähns an Marie Lipsius in Leipzig
Berlin, Sonntag, 12. Juni 1887Incipit: „An dem Bleistift, in dessen Farbenton auch jetzt noch diese Epistel spielt, sehen Sie, daß mein allgemeines körperliches Befinden aus Nierenleiden“
Zusammenfassung: sehr deprimierter Brief über seine Schreibunlust und -unfähigkeit, mit der Notenschrift geht es einigermaßen, legt ihr 2 Drucke bei, die 1886/87 erschienen sind
Kennung: A045196 bearbeitet
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Friedrich Wilhelm Jähns an Marie Lipsius in Leipzig
Berlin, Dienstag, 29. Mai 1883Incipit: „No. 4. Die Briefe-Frage!“
Zusammenfassung: Jähns listet ausführlich den Inhalt des Bandes II der Brief-Abschriften in der Weberiana-Sammlung auf, gibt Anmerkungen dazu und weist gleichzeitig auf die Schwierigkeit einer Auswahl und evtl. Ausleihe hin; betont sein Einverständnis mit ihrer geplanten Briefedition, die er nach seinen Möglichkeiten gern unterstützen wolle; Band I der Abschriften [der nicht in die Kgl. Bibliothek gekommen ist], enthält nur Briefe an Webers Braut und Gattin Caroline von Weber geb. Brandt, die vorläufig für eine Veröffentlichung seitens der Familie gesperrt sind
Kennung: A045187 bearbeitet
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Friedrich Wilhelm Jähns an Marie Lipsius in Leipzig
Berlin, Dienstag, 9. Mai 1871Incipit: „Herzlichsten Dank für Ihren lieben ausführlichen Brief, der mich recht in die Mitte Ihrer interessanten Bestrebungen versetzt hat.“
Zusammenfassung: Hauptthema des Briefes ist Spontini, er weist sie auf Literatur hin, von der er glaubt, dass sie in der Leipziger Stadtbibliothek vorhanden sein müsse, empfiehlt besonders Publikationen von Eduard Devrient und Ludwig Rellstab und teilt mit, dass Heinrich Dorn nicht der Verfasser der genannten Publikation über Spontini sei, obwohl als Autor ausgewiesen, er habe es ihm persönlich bestätigt
Kennung: A045182 bearbeitet
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Friedrich Wilhelm Jähns an Marie Lipsius in Leipzig
Berlin, Mittwoch, 16. Juli 1884Incipit: „Zuvörderst die Bitte: Verzeihung, daß ich mich des Bleistiftes bediene“
Zusammenfassung: wird auf Kopfermann einwirken, dass sie in Berlin in der Königlichen Bibliothek Briefe für die von ihr geplanten Ausgaben einsehen kann, wird dafür auch seine Weber-Briefkopien wieder in die Bibliothek geben, damit sie auch nach seiner Abreise (um 1. Juli) damit arbeite könne; die Weber-Erben verbieten noch immer die Veröffentlichung der Korrespondenz Webers mit seiner Frau; geht nochmals auf das gemeinsame Projekt einer Weber-Brief-Edition ein und klagt über sein Alter
Kennung: A045191 bearbeitet
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Friedrich Wilhelm Jähns an eine Zeitschriften-Redaktion (möglicherweise jene der Vossischen Zeitung in Berlin)
Berlin, Dienstag, 15. März 1870Incipit: „Eine hochgeehrte Redaction wolle gütigst verzeihen“
Zusammenfassung: bietet einer Redaktion Subskriptionseinladung zu seinem Weber-Werkverzeichnis mit ausführlicher Erläuterung an
Kennung: A045199 bearbeitet