Register
Filter
Dokumenttyp
Dokumentenstatus
38129 Suchergebnisse
-
Friedrich Wilhelm Jähns an Karl Preusker
Berlin, Sonntag, 13. Mai 1849Incipit: „Durch ein mir von meinem Schwiegervater“
Zusammenfassung: hat durch seinen Schwiegervater von ihm gehört und erfahren, dass er auch Autographensammler sei; er möchte mit ihm in Kontakt kommen, bietet ihm von diesem gesuchte Autographen an und listet auf, von welchen Persönlichkeiten er welche besitzt und dass seine Sammlung jetzt den Umfang von 1.500 Stücken hat, erwähnt auch Autographen von Mozart und Bach
Kennung: A042914 bearbeitet
-
Ignaz von Olfers an Friedrich Wilhelm Jähns in Berlin
Berlin, Samstag, 14. Januar 1854Incipit: „Ich habe die beiden Mappen durchgesehen“
Zusammenfassung: hat ihm offensichtlich eine geschlossene Sammlung zum Kauf angeboten, Olfers lehnt aber ab und schickt die beiden Mappen zurück
Kennung: A042935 bearbeitet
-
Friedrich Wilhelm Jähns vermutlich an Gustav Bock in Berlin
Berlin, Montag, 2. April 1860Incipit: „Wenn ich gestern bei Ihrer gütigen Anfrage wegen der beiden Solosängerinnen“
Zusammenfassung: gibt vermutlich Gustav Bock Erläuterungen zu den Mitwirkenden bei dem Konzert anlässlich der Spohr-Feier; zwei der Sopranistinnen sind seit Jahren seine Schülerinnen, der Bassist ist eingesprungen, er hat ihm nur für dieses Konzert 6–8 Stunden im Hinblick auf den Vortrag gegeben
Kennung: A042962 bearbeitet
-
Friedrich Wilhelm Jähns an Gustav Bock in Berlin
Berlin, Dienstag, 11. Mai 1858Incipit: „Als Sie heut die Sache zur Sprache zu bringen so gütig waren“
Zusammenfassung: bittet ihn, Konzert-Programme an den Hof zu senden
Kennung: A042944 in Bearbeitung
-
Friedrich Wilhelm Jähns an Ferdinand Mendheim in Berlin
Berlin, Dienstag, 9. März 1847Incipit: „bitte ich ganz gehorsamst um geneigte Erfüllung“
Zusammenfassung: bittet ihm für eine Abendveranstaltung bis zum nächsten Morgen das Heft mit Grellschen Kinderliedern zu borgen, in dem Buköken von Halverstadt enthalten ist
Kennung: A042900 in Bearbeitung
-
Ignaz von Olfers an Friedrich Wilhelm Jähns in Berlin
Berlin, Samstag, 27. April 1850Incipit: „Meine Frau und Tochter bedauern sehr...“
Zusammenfassung: schickt zwei Karten zum Konzert des Jähnsschen Gesangvereins zurück, er wird aber kommen
Kennung: A042920 bearbeitet
-
Emilie von Gleichen-Rußwurm an Friedrich Wilhelm Jähns in Berlin
Schloss Greiffenstein ob Bonnland (Unterfranken), Dienstag, 3. September 1861Incipit: „Heute nur einen herzlichen Gruß! Unter dem Schatten hoher Eichen“
Zusammenfassung: dankt für sein Buch, sonst belangloser Inhalt
Kennung: A042977 in Bearbeitung
-
Friedrich Wilhelm Jähns an Ernst Pasqué in Darmstadt
Berlin, Mittwoch, 16. Januar 1861Incipit: „Zuerst verzeihen Sie gütigst meine verzögerte Antwort“
Zusammenfassung: es geht um Autographen-Tausch, P. hatte ihm eine Dubletten-Liste geschickt, daraus trifft J. Auswahl
Kennung: A042987 bearbeitet
-
Carl Friedrich Rungenhagen an Friedrich Wilhelm Jähns in Berlin
Berlin, Montag, 8. Juli 1850Incipit: „Morgen denke ich Ihren Frühlingsgesang zur Ausführung zu bringen“
Zusammenfassung: lädt J. ein, seine Komposition am Klavier zu begleiten
Kennung: A042924 in Bearbeitung
-
Carl Friedrich Rungenhagen an Friedrich Wilhelm Jähns in Berlin
Berlin, Sonntag, 6. Mai 1849Incipit: „Es bedurfte gewiß keiner Entschuldigung“
Zusammenfassung: spricht sicht lobend über die Aufführung am Vorabend aus
Kennung: A042918 in Bearbeitung