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Gottfried Weber an den Verlag B. Schott’s Söhne in Mainz
Darmstadt, Samstag, 18. Mai 1822Incipit: „Beiliegend ist das roth Angestrichene für Sie“
Zusammenfassung: übersendet Beilage [offensichtlich von C.M.v.Weber!]; er hatte Weber geschrieben, Schott wolle die Part. nicht ohne seine Einwilligung stechen; W. scheine nicht unauflöslich mit Schlesinger verkettet; bittet um Rücksendung des Briefes
Kennung: A041943 in Bearbeitung
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Carl Maria von Weber an die Berliner Freunde
Dresden, Mittwoch, 18. Dezember 1822Incipit: „Wenn je der Wunsch zu billigen war des Fortunatus Wunschhütlein“
Zusammenfassung: würde sich gerne durch Fortunatus Wunschhütlein in den Kreis seiner geliebten Berliner Freunde zaubern, derer er so gern gedenkt; grüßt mit Gedicht von Matthison
Kennung: A041994 bearbeitet
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Carl Maria von Weber an Ferdinand Philippi in Dresden (Entwurf)
Dresden, Dienstag, 17. Dezember 1822Incipit: „E: W: fühlen sich unangenehm durch die Anzeige“
Zusammenfassung: Stellungnahme zu Philippis Forderung nach einer Entgegnung zu einer negativen Berliner Rezension des Freischütz; er wolle lieber stillschweigend alles über sich ergehen lassen und werde in eigener Sache (außer Mitteilungen in Kinds Muse) nicht mehr tätig
Kennung: A041991 bearbeitet
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Carl Maria von Weber an Franz Grillparzer in Wien
Wien, Sonntag, 17. März 1822Incipit: „Mein Besuch bei Ihnen, Hochverehrter“
Zusammenfassung: versichert ihn ausführlich seiner Freundschaft und Verehrung; wegen seiner Krankheit und baldigen Abreise könne er ihn nicht mehr besuchen; legt Karte bei
Kennung: A041927 bearbeitet
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Carl Maria von Weber an Hans Heinrich von Könneritz in Dresden
Wien, Mittwoch, 27. Februar 1822Incipit: „So sehr sich auch bei mir fester Vorsaz und PflichtGefühl“
Zusammenfassung: über seine Eindrücke in Wien; er sei gegenüber früher enttäuscht; die Geschäfte für Frau K. hoffe er zur Zufriedenheit zu erledigen; man dränge ihn, ein Konzert zu geben, was er gerne wahrnehmen wolle; er habe gehört, dass den 2. März der Freischütz in Dresden aufgeführt werde und seine Gegenwart also nicht dringend nötig sei; also bittet er um 8 Tage Urlaubsverlängerung
Kennung: A041917 bearbeitet
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Carl Maria von Weber an die Grauische Buchhandlung in Bayreuth
Dresden, Freitag, 15. November 1822Incipit: „Habe die Ehre zu erwidern, dass der Preis der Partitur“
Zusammenfassung: erläutert, dass der Preis der Partitur des Freischütz je nach Verwendungszweck variiert
Kennung: A041989 bearbeitet
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Carl Maria von Weber an Georg Eichhorn in Nürnberg
Hosterwitz, Montag, 24. Juni 1822Incipit: „E: Wohlgebohren erhalten hiebei Partitur und Buch“
Zusammenfassung: übersendet Partitur und Buch des Freischütz zur Darstellung auf dem Nürnberger Theater
Kennung: A041949 bearbeitet
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Carl Maria von Weber an Ignaz Franz Edler von Mosel in Wien
Dresden, Montag, 19. August 1822Incipit: „Unmöglich kann ich die sich mir bietende“
Zusammenfassung: Empfehlungsbrief für Carl Devrient; Klage über Arbeitslast; Euryanthe verzögere sich, was aber angesichts der Erfolge der Italiener vielleicht gut sei; hat Mosels Anregungen bezüglich der Anlage der Oper (3 statt 2 Akte) aufgenommen
Kennung: A041953 bearbeitet
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Carl Maria von Weber an Friedrich Gerstäcker in Kassel
Dresden, Samstag, 16. November 1822Incipit: „den vierten November 1822 erhalte ich“
Zusammenfassung: Glückwunsch zu G’s Anstellung als Hess. Kammersänger; erwähnt Krankheit Schuberts, welche die Euryanthe-Komposition verzögere; in der Tenorpartie höre er unwillkürlich Gerstäcker; über anderes Dresdner Personal
Kennung: A041973 bearbeitet
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Carl Maria von Weber an Karl Jakob Wagner in Darmstadt
Dresden, Montag, 10. Juni 1822Incipit: „Zürnen Sie nicht einem in Geschäften Vergrabenen“
Zusammenfassung: dankt für Übersendung des Freischütz-Honorars; hofft, dass das Werk dem Großherzog Ludwig gefalle; gratuliert zum Erfolg von Wagners Chimene, deren Stoff er schon einmal mit Kind für ein Opernprojekt diskutiert habe, aber liegen ließ; leider sei sein Personal für das Werk unzureichend; bittet aber dennoch, das Buch an Könneritz zu senden
Kennung: A041946 bearbeitet